Die berührende Performance erzählt von dem Massaker der französischen Kolonialarmee in Senegal im Jahr 1944. Noch am 1. Februar zu sehen.
Der 20-jährige Arda liegt wegen eines Organversagens auf der Intensivstation. Mit einem Abschiedsbrief will er seinen Vater zwingen, die Geschichte der Familie anzuerkennen, die er verlassen hat. Ab 7. Februar zu sehen.
Regisseur Jörg Fürst und das 15-köpfige Ensemble seines A.Tonal Theaters feiern eine spannungsgeladene Hochzeit von Licht und Klang. In Köln noch vom 30. Januar bis zum 2. Februar zu sehen.
Im Stück verknüpft Jelinek Trumps Aufstieg zur Macht u.a. mit dem Mythos um Ödipus. Ab 24. Januar zu sehen.
Die Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln basiert auf der Steglizer Schülertragödie von 1927, bei der zwei junge Männer einen Mord- und Selbstmordpakt schlossen. Ab 31. Januar zu sehen.
Regisseur Kostas Papakostopoulos inszeniert das rund 75-minütige Stück von Fink Kleidheu im Saal der Alten Feuerwache bild-, sound- und wortgewaltig. Noch am 17. und 18. Januar zu sehen.
Regisseur Simon Solberg inszeniert das düsterste und erwachsenste Kinderbuch von Astrid Lindgren mit einigem Klamauk. Was ebenso viele Probleme schafft wie löst. Noch bis 18. Januar zu sehen.
Michael Meichßner gelingt eine entlarvende Solodarstellung, die erahnen lässt, warum extremistische Bewegungen wie etwa die sogenannten „Reichsbürger“ oder die AfD eine starke Gefolgschaft verzeichnen.
In Marius von Mayenburgs bitterböser Komödie stellt ein mutmaßlich von Hitler gemaltes Bild im Nachlass des Vaters die Überzeugungen der Geschwister Philip und Nicola auf die Probe. Noch bis 14. Dezember zu sehen.
Im Kammerspiel „Ruhestörung“ wird ein Mann von den Geräuschen seiner Umwelt heimgesucht. Der rund 50-minütigen Inszenierung gelingt das Kunststück, ein episches Drama darzustellen. Bis 19. Januar zu sehen.

Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
„Wir meinen es sehr ernst“
katze und krieg: „damit wir überleben“ in Kölns Innenstadtt – Premiere 09/26
„Ich verstehe mich als Lektorin der Geschichten“
Dramaturgin Wiebke Rüter über „In bester Lage“ am Schauspiel Köln – Premiere 08/26
Ein Straßenfeger im Osten des Reviers
33. Festival Welttheater der Straße in Schwerte
Dauerbrenner unter freiem Himmel
Das NN Theater Freiluftfestival 2026 – Prolog 08/26
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
„Was ist der Ursprung von Konflikten?“
Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Das Phantom der Keller
„Walter Bockmayer. Der andere Millowitsch“ am Theater der Keller – Auftritt 05/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26