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Theater am Rhein.

Der Mensch als Scherbe

„Der zerbrochene Krug“ am Horizont Theater – Theater am Rhein 03/25

Im Jahr 1808 noch als Lustspiel tituliert, sollte der wahre Charakter von Heinrich von Kleists (1777-1811) bekanntestem Drama über sexuelle Gewalt und ihre juristische Aufarbeitung mittlerweile klar sein.

Totale Berührung

„Do not touch!“ am Theater der Keller – Theater am Rhein 03/25

„Do not touch“ zelebriert die Künste als vielleicht einzig verbliebenem Weg zum Humanismus, nachdem Politik, Religionen, Kapitalismus und Kommunismus versagt haben. Am 12. und 13. April zu sehen.

De Rach vun der Fleddermus

„De Kölsche Fledermaus“ an der Oper Köln – Theater am Rhein 02/25

Zum 200. Geburtstag von Johann Strauß (Sohn) zeigt die Oper Köln dessen Erfolgsoperette „Die Fledermaus“ in einer geschickten Bearbeitung von Regisseur Lajos Wenzel „op Kölsch“ .

Das Ende der Herrlichkeit

„Der Fall Ransohoff “ am Orangerie Theater – Theater am Rhein 02/25

Angelehnt an die Büttenrednerin Gerti Ransohoff entwirft das Theaterensemble A3 eine Utopie: die Absetzung der männlichen Dominanz im Karneval. Weitere Termine in Planung.

Überladenes Gezwitscher

Elfriede Jelineks „Am Königsweg“ und „Endsieg“ in Bonn – Theater am Rhein 02/25

Das starke Ensemble bemüht sich redlich, Elfriede Jelineks Worten Substanz zu geben. Leider ist die Vorlage der Autorin überladen, rhetorische Figuren werden inflationär gebraucht. Noch bis 28. März zu sehen.

Licht in der Finsternis

„Brems:::Kraft“ in Köln und Mülheim a.d. Ruhr – Theater am Rhein 01/25

Regisseur Jörg Fürst und das 15-köpfige Ensemble seines A.Tonal Theaters feiern eine spannungsgeladene Hochzeit von Licht und Klang. In Köln noch vom 30. Januar bis zum 2. Februar zu sehen.

Ausweg im Schlaf

„Der Nabel der Welt“ in Köln – Theater am Rhein 01/25

Regisseur Kostas Papakostopoulos inszeniert das rund 75-minütige Stück von Fink Kleidheu im Saal der Alten Feuerwache bild-, sound- und wortgewaltig. Noch am 17. und 18. Januar zu sehen.

Klamauk und Trauer

„Die Brüder Löwenherz“ in Bonn – Theater am Rhein 01/25

Regisseur Simon Solberg inszeniert das düsterste und erwachsenste Kinderbuch von Astrid Lindgren mit einigem Klamauk. Was ebenso viele Probleme schafft wie löst. Noch bis 18. Januar zu sehen.

Ein Bild von einem Mann

„Nachtland“ am Theater Tiefrot – Theater am Rhein 12/24

In Marius von Mayenburgs bitterböser Komödie stellt ein mutmaßlich von Hitler gemaltes Bild im Nachlass des Vaters die Überzeugungen der Geschwister Philip und Nicola auf die Probe. Noch bis 14. Dezember zu sehen.

Fluch der Stille

„Ruhestörung“ am TdK – Theater am Rhein 12/24

Im Kammerspiel „Ruhestörung“ wird ein Mann von den Geräuschen seiner Umwelt heimgesucht. Der rund 50-minütigen Inszenierung gelingt das Kunststück, ein episches Drama darzustellen. Bis 19. Januar zu sehen.

Neue Kinofilme

Riff Raff – Verbrechen ist Familiensache

Theater am Rhein.

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