Regisseurin Charlotte Sprenger unterzieht Ibsens Klassiker „Nora oder ein Puppenhaus“ einer ironisierenden Rosskur. Noch im März zu sehen.
Mit dem neuen Stück vollendet die Gruppe Overhead Project ihre Trilogie „Mensch, Hyperobjekt, Transformation“. Am 15. und 16. März zu sehen.
Im neuen Stück von Subbotnik geht es um die viel geschmähte, aber offensichtlich nicht totzukriegende Familie in ihren zahlreichen Deutungsmöglichkeiten.
Im Interview spricht Sanchez über das gleichnamige Buch von Tobias Ginsburg, der sich für seine verdeckte Recherche ein Jahr lang Männerbünden mit Verbindungen zu rechten Netzwerken angeschlossen hat. Ab dem 22. März zu sehen.
Bastian Krafts Inszenierung setzt Bölls Erzählung mehr als nur kongenial auf der Bühne um. Noch im März zu sehen.
In ihrer selbst inszenierten Soloperformance zeigt Jemima Rose Dean eine verloren gegangene wilde, weibliche Göttlichkeit. Noch bis 26.4. zu sehen.
In „Nur über meine Leiche“ müssen die Besucher einer Wohnungsbesichtigung die skurrilen Hausbewohner überzeugen. Der mögliche Gewinn: Eine geschenkte Penthouse-Wohnung. Ab dem 29. Februar im Haus der Springmaus zu sehen.
Das Setting in Teresa Doplers „Monte Rosa“ ist denkbar einfach – und doch erstaunlich mehrdeutig. Am 22. und 23. Februar zu sehen.
Frederik Werths Stück um Selbstoptimierung ist noch am 22. und 25. Februar zu sehen.
In der Orangerie widmet man sich Anfang März experimentell unter anderem der Frage, wie sich narzisstisch-theatrale Selbstreflexion zu politischem Handeln verhält.

Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Das Phantom der Keller
„Walter Bockmayer. Der andere Millowitsch“ am Theater der Keller – Auftritt 05/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25