Die Aufarbeitung des Massakers in Srebrenica ist auch nach 27 Jahren nicht abgeschlossen: Dieses Jahr hat sich die Regierung der Niederlande offiziell bei Opfern und Hinterbliebenen entschuldigt. Was bleibt übrig von einem Schutzeinsatz der Blauhelme, der niemanden schützen konnte?
Fluchtpunkt des sehr persönlichen Buchs der Schriftstellerin ist ein steuerliches Ermittlungsverfahren gegen sie selbst.
Dieukrainisch-deutsche Inszenierung, die am 3., 4., 16. und 18. Dezember zu sehen ist, erzählt von Ausgrenzung, Verfolgung und der Sehnsucht nach Entfaltung.
Am 27. November diskutierten der ehemalige Bundesinnenminister und die FAS- Journalistin mit dem Publikum über Freiheit, den Erhalt von Demokratien und Formen des Widerstands.
Die Comicerzählungen, die im Dezember im Fokus stehen, handeln von einer unglaublichen Entführung, einem ikonischen Komponisten und einer Gestaltenwandlerin.
Um all dem Weihnachtstrubel zu entkommen, lohnt sich auch im Dezember ein Kinobesuch. Immerhin knapp 50 Filme starten dort zum Jahresende.
Das Gedenken an den Holodomor ist heute Teil der nationalen Erinnerungskultur der Ukraine. Das Stück stellt aktuelle Bezüge her und ist am 26. November wieder zu sehen.
Am 9. und 10. Dezember inszeniert Regisseurin Julia Mota Carvalho eine äußerst abstrakte Version des Märchens um das verlorene Geschwisterpaar.
Diplomatie ist keine bloße Formalität internationaler Politik. Sondern sie entscheidet mit über Krieg und Frieden. Das fahrlässige Verhalten der USA und Deutschlands gegenüber China ignoriert diese Lektion.
Mit der Gräfin Mariza steht ab dem 3. Dezember eine höchst selbstbewusste Frau auf der Bühne, die keine Lust hat, sich wegen ihres Geldes heiraten zu lassen.

Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Das Haus am See
Die Filmstarts der Woche
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26