Klaus Martens Doku „Erzähl es niemandem!“ feierte am Freitag seine Weltpremiere im Filmforum NRW. Zu Gast war auch die 94-jährige Protagonistin Lillian aus Norwegen, die sich während der Besatzungszeit 1942 in einen deutschen Soldaten verliebte. Das galt als Verrat. Als Juden deportiert werden, erfährt sie sein größtes Geheimnis.
Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.
Jessica Düster über kontroverses, unbehagliches Kino anlässlich der Berlinale mit Jury-Präsident Paul Verhoeven („Elle“).
Der gerade 25 Jahre jung gewordene Logan Lerman ist ein ehemaliger Kinderstar, der auch als Erwachsener eine beachtliche Karriere vorweisen kann. In „Empörung“, spielt er nun einen jüdischen Studenten, der mit Antisemitismus zu kämpfen hat (Kinostart: 16. Februar).
Zum 19. Mal schärft „Stranger than Fiction“ ab dem 27. Januar den Blick für das Besondere mit Dokumentarfilmen aus NRW und dem Rest der Welt.
Zur NRW-Premiere von Sigrid Klausmanns Dokumentarfilm war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ins Kölner Odeon-Kino gekommen.
Traurige Abschiede, rennende Damen, tänzelnde Herren: 16 Kurzfilme zeigen Geschichten, Dokumentationen und Musikvideos über „Begegnungen von Jung und Alt“. Eine emotionale Reise für das Publikum des Filmabends der SK Stiftung Kultur.
Die Vorführung von Andreas Wilckes Dokumentation gab auch Anlass zur Diskussion mit Kalle Gerigk über die Wohnraumsituation in Köln.
Der poetische Dokumentarfilm „Wild Plants“ erzählt von Menschen, die auch in der Großstadt zurück zur Natur wollen. Durch Urban Gardening, kollektive Landwirtschaft oder als eine Art rebellischer künstlerischer Akt. Regisseur Nicolas Humbert kam zur NRW-Premiere in die Filmpalette.
Anlässlich eines Besuchs des Amsterdamer Concertgebouworchesters in der Philharmonie wurde im Filmforum NRW die Welttournee-Doku „Around the World in 50 Concerts“ gezeigt.

„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25