Die Macher von "something weird cinema" erinnern im Filmhaus-Kino an die Exploitationkracher der Siebziger, die maßgeblich von dem Italiener Gualtiero Jacopetti beeinflusst wurden.
Ende Februar wurde vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Rechtmäßigkeit der Gebührenabgabe innerhalb des FFG (Filmförderungsgesetzes) entschieden.
3.500 Filmfans hatten es sich nicht entgehen lassen, in der Blackbox des Cinedom mit zahlreichen Previews von Fernsehfilmen, Dokus und Serien einen Blick in die Zukunft des Fernsehens zu riskieren.
Die dummen Streiche der Männer: Mit seinen "Hangover"-Filmen katapultiert der 1970 geborene Todd Phillips die Muster der „guten alten Teenager- und Sexkomödien“ zurück an die Spitze der internationalen Kinocharts.
Die Französischen Filmtage Köln zeigen vom 1. bis 15. Juni im Odeon aktuelles Kino aus dem Nachbarland.
Es gibt die lange Nacht der Museen, die lange Nacht der Bühnen und im Konzertbereich muss man schon mal den halben Abend warten, bis es überhaupt losgeht. Lange Kinonächte sind schon eher rar gesät und man findet sie höchstens bei seltenen Double-Features oder im Festivalbetrieb.
Ulrich Köhler, Jahrgang ’69, studierte zunächst Kunst und Philosophie, dann visuelle Kommunikation. „Montag kommen die Fenster“ ist sein zweiter Kinofilm nach seinem gefeierten Spielfilm-Debüt „Bungalow“ von 2002.
Mittwoch, 27. April: Leider kommt es selten genug vor, dass Köln für die Deutschlandpremiere einer großen Hollywoodproduktion ausgewählt wird. Sicherlich auch deswegen war die Resonanz auf die Erstaufführung von „Fast & Furious Five“ im Cinedom überwältigend.
Die 1975 in Ost-Berlin geborene Fritzi Haberlandt konnte nach ihrem Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ direkt mit ihrer ersten Kinohauptrolle in „Kalt ist der Abendhauch“ einen großen Erfolg verbuchen.
Keine Frage: Das kurdische Kino nimmt eine Sonderstellung ein. Alleine deshalb, weil es keinen kurdischen Staat gibt – das kurdischen Volk lebt im Grenzgebiet der Türkei, des Irans, des Iraks und Syriens. Und überall ist dieses Volk der Unterdrückung durch die einzelnen Staaten ausgesetzt. Eine eigene Filmindustrie konnte so nie entstehen, eine staatliche Förderung gab es nicht.

Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25