Donnerstag, 28. Juli: Noch bis zum 6. September läuft im Metropolis am Ebertplatz das Sommerferien-Sonderprogramm des Kinderfilmfestivals. Offiziell eröffnet wurde das Programm am 28. Juli mit frischen, kostenlosen Waffeln für alle großen und kleinen Kinobesucher.
Donnerstag, 21. Juli: Das Kölner Filmhaus hat sich zum 30. Geburtstag ein Facelifting verordnet. Zusammen mit einem neuen Corporate Design und der Umbenennung in das international griffigere „Filmhaus Köln“ steht man nun auch im vierten Jahrzehnt noch unverändert für „Kinokultur, Medienbildung und Filmschaffen“.
Das deutschlandweit einmalige chinesische Filmfestival „Visions of China“ findet in diesem September bereits zum fünften Mal im Kölner Filmhaus statt. Bei der Auswahl der Beiträge spielen auch politische Hintergründe eine Rolle, doch Festivalleiter Werner sieht grundsätzlich eine positive Entwicklung Chinas als „Filmland“.
Auch die 21. Ausgabe der Cologne Conference bietet in der Festival-Reihe „TopTen“ wieder die besten Fernsehproduktionen weltweit, mit der Reihe „Look“ einen Ausblick auf innovative Fernsehproduktionen und mit „Kino“ neue Leinwandfilme.
Vom 29. August bis zum 7. September zeigen die Bonner “Filmnächte zwischen den Museen“ Arthauskino. So nah wie bei den „Filmnächten zwischen den Museen“ ist die Filmkunst dem Museum nur selten. Meist hat die Filmkunst damit zu Kämpfen, gleichberechtigt neben den anderen Künsten anerkannt zu werden.
Das ungehemmte Exploitationkino machte sie mit Filmen wie "The Pom Pom Girls", "Coffy" und "Pets" zu Ikonen der siebziger Jahre: Candice Rialson, Pam Grier und Cheryl Rainbeaux Smith.
Im Alter von 87 Jahren starb der bekannte Humorist. Ein kurzer Rückblick auf eine lange und erfolgreiche Karriere.
"Sie nannten ihn Plattfuß": Seine Biografie hat es bis auf die Bestsellerlisten geschafft - nun bekommt der 82jährige Bud Spencer in Berlin seine eigene Retrospektive.
Bei der Deutschlandpremiere von „Cowboys and Aliens“ trafen die Fans auf Harrison Ford und Daniel Craig, und auch Gewitter und Regen vermochten sie an diesem Tag nicht abzuschrecken.
Joachim Kramp und Gerd Naumann werfen in ihrem Buch „Die Jerry Cotton-Filme: Als Jerry Cotton nach Deutschland kam“ einen umfangreichen Rückblick auf die Reihe um den FBI-Agenten.

„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25