Im Odeon-Kino lief der Berlinale-Sieger bereits am Mittwoch, 13. Juli an. Zur lebhaften Diskussion im Anschluss war die Journalistin und Filmemacherin Jasmin Khatami geladen.
Eigentlich ist das Sion Sommerkino am Rheinauhafen eine Institution für das sommerliche Nachspielen von Hollywoodfilmen und Kassenschlagern aus dem Arthouse-Bereich. Aber vom 18. bis 24. August zeigt das Open Air im Programm „Best of European Filmfestivals“ auch kleinere Produktionen. Sie alle können jedoch auf große Festivalerfolge verweisen.
Nach mehreren Jahren Vorarbeit wurde Anfang Juni das illegale Filmportal kino.to vom Netz genommen. Auf dieser Webseite wurden vor allem aktuelle Kinofilme millionenfach runtergeladen.
In Köln werden derzeit einige Szenen der filmischen Adaption des Sachbuches „Anleitung zum Unglücklichsein“ gedreht, unter anderem mit den Darstellern Johanna Wokalek und David Kross. choices hat das Set besucht.
Vor ziemlich genau zwei Jahren feierte „Was du nicht siehst“ bereits seine internationale Premiere auf dem Montréal Film Festival.
Nach fünf Jahren Recherche und Dreharbeiten an den unterschiedlichsten Schauplätzen der Welt stellte Said Sefo sein Herzensprojekt „Die Pyramide der Wahrheit (Finding the Truth)“ als Deutschlandpremiere im Filmforum vor.
Zum Auftakt der Kölner Kinonächte, in deren Rahmen vom 30. Juni bis zum 3. Juli an zwölf verschiedenen Orten rund 40 Kinoveranstaltungen präsentiert wurden, feierte man donnerstags schon mehr als einen Monat vor dem offiziellen Bundesstart die Premiere des Films „Anduni – Fremde Heimat“.
In den 27 Jahren ihres Bestehens sind die Internationalen Stummfilmtage Bonn zu einer beständigen Größe für filmhistorische Belange geworden. Möglich ist das durch die stetige und intensive Auseinandersetzung der Veranstalter und Kuratoren mit ihrem Thema.
Open Air-Kinos gibt es in Köln reichlich. Viele davon spielen die Arthousehits der letzten Saison nach. Ökonomisch gesehen ist das nachvollziehbar und der ein oder andere Kinofan wird sich außerdem freuen, einen übersehenen Film doch noch auf großer Leinwand sehen zu können.
Seit 1983 wirkt der 1966 in Wien geborene Schauspieler Georg Friedrich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Durch seine Auftritte in „Hundstage“, „Wolfzeit“, „Böse Zellen“, „Silentium“ oder „Import/Export“ wurde er zum Gesicht des neuen österreichischen Films.

„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
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Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
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20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
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Zu Unrecht beschuldigt
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Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25