Marie Kreutzer, 1977 in Graz geboren, studierte Romanistik und Germanistik, bevor sie an die Wiener Filmakademie wechselte und die Fächer Drehbuch und Dramaturgie belegte.
1987 fiel in Hamburg der Startschuss für das Fantasy Filmfest. Bereits im zweiten Jahr hatten sich die Zuschauerzahlen vervierfacht, seit 1989 tourt das Festival durch mehrere deutsche Städte, Köln ist seit 1993 ständiger Gastgeber.
In seinem Science-Fiction-Abenteuer "Super 8" verbeugt sich J.J. Abrams vor dem frühen Kino Steven Spielbergs - und vor dem Zelluloid als Stoff der (Kino-)Träume.
Das Kölner Filmhaus feiert ab heute bis zum 24. Juli sein 30jähriges Bestehen. choices sprach mit Fosco Dubini, Mitbegründer und ehemaliger Vorsitzender der Filminstitution.
In diesem Jahr weicht man den zahlreichen Parties im Odonien auf die Wochenmitte aus. Jeweils Dienstags bis Donnerstags werden Filme gezeigt – Kino und Klub, das verträgt sich rein akustisch nicht so gut.
Die Filmpalette zeigt den mit der goldenen Taube in Leipzig prämierten Dokumentarfilm in Anwesenheit des Regisseurs Gereon Wetzel.
Er ist aus dem Komödienkino der 50er und 60er nicht wegzudenken: Terry-Thomas gehörte zu den "tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten" und pfiff in "Die große Sause" sein "Tea for Two". Am 14.7.2011 wäre er 100 Jahre alt geworden.
Wie erst am Freitag, den 8. Juli, durch eine Pressemitteilung der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz bekannt gegeben wurde, ist die Schauspielerin Maria Kwiatkowsky bereits am 4. Juli im Alter von gerade mal 26 Jahren verstorben. Die Schauspielerin stand derzeit mit Mario Adorf, Sunnyi Melles und Bastian Trost in Nordrhein-Westfalen vor der Kamera.
Donnerstag, 5. Mai: Auch bei der ifs-Begegnung mit Tom Tykwer und „FilmAfrica!“ konnte man im überfüllten Kölner Filmforum in diesem Monat internationale Gäste begrüßen. Aus Kenia waren die jungen Filmemacher Ng’ethe Gitungo und Tosh Gitonga angereist.
Mittwoch, 4. Mai: Regisseur Thomas Frickel war mit seiner schrägen Dokumentation „Die Mondverschwörung“ zu Gast im Odeon-Kino. Schon vor der Projektion warnte er die anwesenden Zuschauer, nicht zu laut zu lachen, um andere beim Lernen und Studieren nicht zu stören.

„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
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Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25