Das Kollektiv äöü geht in seiner Performance, die am 17., 18. und 19. November aufgeführt wird, der menschlichen Neigung auf den Grund, tausende Dinge anzusammeln und nicht mehr hergeben zu wollen.
In Rafael Sanchez Inszenierung von Shakespeares Klassiker, die am 6., 16. und 11. November zu sehen ist, ist Martin Reincke als King Lear noch ein letztes Mal am Schauspiel zu sehen.
Das Stück, das am 31.10. und 8.11. gezeigt wird, widmet sich dem folgenreichen Protest der Band Pussy Riot, der sich in Russland gegen die Unterdrückung von Frauen und der queeren Community richtete.
Das deutsch-ukrainische Ensemble fragt in seiner Inszenierung, die am 18. November Premiere am Theater im Keller feiert, wo wir uns selbst im Prozess von Putins Machtaufbau verorten.
In der Soloperformance mit Daniel Ernesto Müller spürt die Produktion auf dem Rudolfplatz noch am 22. Oktober den Geschichten einer verstorbenen Seniorin nach.
In Anlehnung an F. Scott Fitzgeralds Erzählung lässt das Kollektiv Spiegelberg die 1920er Jahre noch im Oktober und November dieses Jahres weiterleben.
Das Studio Trafique plädiert in seiner neuen Produktion, die am 28.10. in der im Mai eröffneten Spielstätte in Köln-Nippes Premiere feiert, für eine Nacht ohne Männer.
Das Ensemble motiviert noch im Oktober und Dezember zur Teilhabe an positiven Veränderungen und erinnert an das Potenzial gemeinschaftlicher Anstrengungen.
Regisseurin Marie Schleefs beindruckende Inszenierung des auf einer seltsamen Meldung „Guardian“ basierenden Stücks ist noch zweimal im Oktober zu sehen.
Mit maximal 23 Zuschauer:innen bietet das Parasites Ensemble gemeinsam mit der Studiobühne ein Bühnenerlebnis der anderen, sehr nahen Art.

Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
Über zwei Ikonen
„Marlene Piaf“ am Theater der Keller – Theater am Rhein 12/25
„Ein armes Schwein, aber auch ein Täter“
Regisseur Hans Dreher und Schauspielerin Laura Thomas über „Laios“ am Theater im Bauturm – Premiere 11/25
Von der Aufgabe des Denkens
Audiowalk „Jeder stirbt für sich allein“ in Köln – Auftritt 11/25
Gegen sich selbst antreten
„Fünf Minuten Stille“ am Kölner FWT – Theater am Rhein 10/25
Utopie auf dem Rückzug
Bertha von Suttners „Die Waffen nieder“ am Theater Bonn – Prolog 10/25
Muttärr! Oder: Dschungelbuch in Ulm
„Man kann auch in die Höhe fallen“ am Theater Der Keller – Auftritt 10/25
„Wir führen keine Monster vor“
Regisseurin Nicole Nagel über „Aufruhr der Stille #MeTooInceste“ am Orangerie Theater – Premiere 10/25
Die Moralfrage im Warenhaus
„Aufstieg und Fall des Herrn René Benko“ am Schauspiel Köln – Prolog 09/25
Schreib dich frei!
„Botin“ in der Alten Versteigerungshalle auf dem Großmarkt – Theater am Rhein 09/25
„Was kann eine neue Männlichkeit sein?“
Nicola Schubert über ihr Stück „To #allmen“ an Groß St. Martin – Premiere 09/25