Wie durch einen dichten Nebel erkennt man landschaftliche Strukturen und Spuren von Natur, als Möglichkeiten, in denen man sich verirrt. Bis zum 11. April zu sehen.
Der finnische Maler transportiert in abstrakter Malerei die individuelle Erinnerung an seine Kindheit in eine kollektiv erfahrbare Gegenwart. Bis Ende März zu sehen.
Bei Aischylos endet das Verfahren gegen den Muttermörder Orest mit einem Freispruch – aber ist das auch gerecht? Am 7. März wird der Fall neu aufgerollt.
Die Wanderausstellung gibt bis zum 12. April einen Einblick in das Pharaonengrab, wie es vor mehr als 100 Jahren aufgefunden wurde.
Von der Decke hängende, LED-beleuchtete Acrylglasröhren interagieren mit Skulpturen, die vom Boden aufsteigen und das Foyer gliedern. Bis auf weiteres in Köln zu sehen.
Die 1967 in Seattle geborene Künstlerin hat eine Installation geschaffen, die von der Jingle-Dress-Tänzerin Acosia Red Elk aktiviert wird. Ab 7. Februar in Köln.
Natürlich passt die britische Künstlerin mit ihren Referenzen, Montagen und figurativen Deformationen wundervoll in das Max Ernst Museum! Ab 31. Januar zu sehen.
Ein Adliger und sein Knecht diskutieren über die Willensfreiheit. Das Stück ist ab dem 28. Februar in Bonn zu sehen.
Das Kölner Museum für Ostasiatische Kunst befasst sich in der neuen Jahresausstellung bis Ende Januar 2027 mit dem Rang und der Symbolik des Tiers.
Das Museum hat seine Sammlungsbestände neu gruppiert und 15 Kapitel entworfen, die in unterschiedliche Kontexte eingebettet sind. Bis auf weiteres in Köln zu sehen.

Eine Kunstmesse als Vermittlungsangebot
11. Discovery Art Fair Cologne in der XPost
Percussion als Beinarbeit
„The Center Will Not Hold“ in Köln
Jäger oder Jammerlappen?
„Freikugeln“ am Comedia Theater
Sommer der Scham
„Erinnerung eines Mädchens“ am Comedia Theater
Aachener Rachethriller
„Ernani“ an der Oper Köln
Einsatz im Niemandsland
„Sicario“ im Cinestar Bonn
Jetzt aber richtig
Tyler Ballgame im Stadtgarten
Einfühlsamer Soul
Son Little in der Kantine
Die Ohnmacht überwinden
Lesung am Comedia Theater
Herkunft: unbekannt
Judith Hoersch liest am Comedia Theater
Tief im Osten
Lukas Rietzschel liest in Köln
Dekonstruktion als Konstruktion
„Dekonstruktion und Montage“ in der Kunst- und Museumsbibliothek
Elementare Figuren
Louise Stomps im Kollwitz Museum
Natur im Museum
„Chained to the Rythm“ in Leverkusen
Linie im Raum
„Zeichenräume“ in Bergisch Gladbach
Die eigene Umgebung
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung
Gefährliches Paradies
Daniel Faßbender liest in der Buchhandlung Manulit
Musikalisch durch den Urwald
„Dschungelbuch“ in div. Städten
Die Schätze des Pharaos
„Tutanchamun“ in Köln-Ehrenfeld
Die Fallakte Klytaimnestra
„Die Orestie“ am Schauspiel Köln
Malerei als Bewusstwerdung
Roy Aurinko bei Jari Lager
Vom genauen Sehen
Qiu Shihua bei Karsten Greve
Mit Malerei
Monika Baer im Kunstverein
Funkelnde Farben
Yayoi Kusama im Museum Ludwig
Mit Licht den Raum aktivieren
Andreas Schmid und Zheng Chungbin im MOK