Simon Schubert (*1976), der an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert hat und in Köln lebt, bewegt sich mit seinen Werken zwischen Fläche und Raum, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Bekannt ist er für seine weißen Flachreliefs, bei denen er mittels Falzungen lineare Zeichnungen erzeugt, die Architektur und ihre Strukturen festhalten, aber nur aus bestimmten Perspektiven im Wechselspiel von Licht und Schatten zu sehen sind. Das Haus als Lebens- und Erfahrungsraum ist ein Leitmotiv seiner Arbeit. Im Feld-Haus auf der Raketenstation hat er nun mit Papier eine begehbare Skulptur geschaffen, die Abwesenheit und Erinnerung weiter behandelt.
Simon Schubert: Untiefen des Raums | bis 12.4.26 | Feld-Haus, Neuss | 02131 90 41 41
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