Das Leben in Literatur verwandeln: Autoren neigen dazu, aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz zu schöpfen, wenn sie an Geschichten arbeiten. Persönliche Erlebnisse können Erzählungen bereichern, können der Kreativität aber auch im Weg stehen. Doch ist es überhaupt möglich, über gänzlich unbekannte Emotionen, Sachverhalte und Erfahrungen zuschreiben? Bei der Lit.cologne 26 diskutieren Daniela Dröscher, Bettina Flitner, Thomas Melle und Feridun Zaimoglu über die hauchdünne Trennlinie zwischen Autofiktion und Fiktion. Unter der Moderation von Emily Grunert gehen sie der Frage nach, wie viel Wahrheit in der Literatur stecken kann und sollte.
Das bin doch ich!? | So 8.3. 20 Uhr | Balloni-Hallen | www.litcologne.de
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