Bereits zwölf Gedichtbände hat Tom Schulz seit den 90ern veröffentlicht. Sein Hauptmotiv: die Natur als vom Menschen bedrohtes Paradies. In seinem neusten Band „Salz und Erinnern“ begibt sich Schulz an erinnerungsträchtige Orte – von der ehemaligen Stalinallee in Berlin über das faschistische Österreich bis nach Serbien. Immer wieder wird er dabei mit der menschlichen Zerstörungskraft konfrontiert, die aber die Schönheit der Welt nicht gänzlich auslöschen kann. Am 19. März ist der Dichter im Literarischen Salon zu Gast und spricht mit Navid Kermani und Guy Helminger über sein Werk.
Literarischer Salon: Tom Schulz | Do 19.3. 20 Uhr | Stadtgarten Köln | www.literarischersalon.com
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