Die Inszenierung unter der Regie von Maximilian von Ulardt richtet sich an Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren und fragt nach den Bedürfnissen junger Menschen im öffentlichen Raum. Noch vom 21. bis 25. Mai zu sehen.
Das junge Kaninchen Perlin lebt mit seiner Familie und weiteren Tieren in einem Dorf im Wald. Beim jährlichen Picknick aller Bewohner zieht ein Sturm auf. Die Tiere fühlen sich nicht mehr sicher und ergreifen die Flucht.
In der Inszenierung von Dramaturg René Michaelsen treffen sich drei freundschaftlich verbundene Kollegen, um die Bedeutung der biblischen Figur Hiob für die Gegenwart zu diskutieren.
Das Quartett vereint vier absolute Spitzenvertreter ihrer Zunft: Nils Wogram, Bernhard Bamert, Jan Schreiner und Andreas Tschopp. Am 22. Mai zu hören.
Vom 21. bis 31. Mai beschäftigen sich rund 30 Events mit dem Motto „Ekstase und Kontemplation“.
Im Mai startet die neue Ausgabe der Reihe, die in neun Programmen bis zum Jahresende wieder unter einem einheitlichen Motto steht. Die Filme werden stets durch Filmkritiker oder -wissenschaftler eingeleitet und in ihren historischen Kontext gebracht.
Während Fridays for Future im Rampenlicht steht, ist die Bewegung Parents for Future weniger bekannt. In Köln planen sie Aktionen und unterstützen andere Klimabewegungen. Anne Reifferscheid erzählt, warum Aufgeben keine Option ist.
Das Projekt des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung wird auf Orte in Essen, Oberhausen, Aachen und Herford ausgeweitet.
Nicht Menschen sind ersetzlich. Arbeitskräfte sind es. Herr/Frau ChatGPT spricht über den Sinn der Arbeit, über Qualifikation und Bürokratie. Ein Experiment.
Multimediakünstlerin Florentina Holzinger nimmt in ihrer Produktion Talentshows aufs Korn, in denen Fernsehvolk und Social-Media-Blase launisch ihre Sympathien verteilen dürfen – und hebt dabei Tabus aus den Angeln.

„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Reise zum Atlantik
Die Filmstarts der Woche
Machtinteresse
In Österreich wählen bereits 16-Jährige – Europa-Vorbild: Österreich
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Warmes Wummern
Larry Goldings Trio in Dortmund und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 04/26
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Die unmögliche Schule
Teil 1: Leitartikel – Lernen und Lehren zwischen Takt und Freiheit
Olympische Ungeister
Holgers letzte Worte – 04/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte – Literatur 03/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Das Werk von Künstlerinnen
„Von Louise Bourgeios bis Yoko Ono“ im MAKK – kunst & gut 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
„Es gibt wenig Akzeptanz für solche Einrichtungen“
Suchtforscher Daniel Deimel über das geplante Suchthilfezentrum im Pantaleonsviertel – Gleich Nebenan 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
Rauf mit der Hemmschwelle
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln