Die Zuschauenden haben die Qual der Wahl: An mehr als 44 Kölner Spielstätten können am 2. Oktober bei genauer Vorausplanung bis zu sieben Vorstellungen in nur einer Nacht besucht werden.
Die Hits des amerikanischen Musikers bestimmen diese Reise in die Siebziger des letzten Jahrhunderts am 30. September.
Das Kölner Museum Ludwig präsentiert Gegenwartskunst aus seiner Sammlung alle zwei Jahre neu unter stets einem anderen Gesichtspunkt. Bis 2025 ist der Aspekt Zeit in den Fokus genommen.
Die Stadt war Schauplatz des größten Massen-Lynchmords, den die USA je erlebten. Der Komponist Frank Pesci hat mit Librettist Andrew Altenbach aus diesem Stoff eine Oper geformt.
„I only dared to touch you once I knew that you were dead“ wagt auf hellem Terrain eine erstaunlich ästhetische Vereinigung von Furcht, Zuneigung, Respekt und Mut. Bis 28. Oktober zu sehen.
Der finnische Dirigent leitet die aktuelle Tournee des Royal Concertgebouw Orchestra. Am 26. September sind sie mit Pianistin Yuja Wang in Dortmund zu hören.
Für die Neupräsentation wurden sinnvollerweise etliche Werke aus den jüngst zurückliegenden Ausstellungen angekauft. Bis auf Weiteres zu sehen.
Am 21. September ist die Autorin zu Gast in Köln. Ihr kürzlich erschienenes Buch „Die Afghaninnen – Spielball der Politik“ befasst sich mit der Lage der Frauen in Afghanistan, die in besonderer Weise unter dem NATO-Truppenabzug und der Machtübernahme durch die Taliban zu leiden haben.
Vom 17. bis zum 23. September demonstrieren diverse Vorträge, Ausstellungen und Mitmachaktionen in Porz, dass der Klimawandel regionale Lösungsansätze braucht.
Mit Pianist Kai Schumacher und Schlagzeuger Sebastian Deufel hat Gisbert zu Knyphausen Werke des wohl bekanntesten deutschen Liedkomponisten für Band arrangiert. Am 17. September im Pantheon.

Die sexuelle Erfüllung
Die Filmstarts der Woche
Konstruktionen der Natur
Bernhard Fuchs in Haus Esters in Krefeld – Kunst in NRW 07/26
Aus der Zeit gefallen
Ron Sexsmith in der Kölner Kulturkirche – Musik 07/26
Wenn es kein Morgen gibt
Derya Yıldırım & Grup Şimşek im Düsseldorfer zakk – Musik 07/26
„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Die Ordnung unter dem Himmel
Victoria Bell mit einer Skulptur und Bildern im Kolumba – kunst & gut 07/26
Dem Tod abgerungen
„Eddos goldenes Lächeln“ von Stella Gaitano – Literatur 07/26
„Was ist der Ursprung von Konflikten?“
Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26
Bildung für die diverse Gesellschaft
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Kölner Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26