Der große Besucherandrang zwang die Veranstalter des Trashfilm-Festivals, erstmals Interessenten zurückzuweisen.
Zum Bundesstart des Films von Andreas Maus diskutierten Experten und Betroffene im Filmforum über die Folgen des NSU-Anschlags in Köln.
Überregional bekannt wurde die 1987 geborene Rosalie Thomass in Marcus H. Rosenmüller Trilogie „Beste Zeit“, „Beste Gegend“ und „Beste Chance“. In „Grüße aus Fukushima“, der am 10. März in den Kinos anläuft, spielt sie nun erneut die Hauptrolle.
Anne Franks Tagebuch berichtet bis zur Deportation über das versteckte Leben in einem Amsterdamer Hinterhaus zur Zeit der Judenverfolgung. Regisseur Hans Steinbichler („Winterreise“) bringt die berühmten Aufzeichnungen zurück auf die große Leinwand.
Nach den Film-Motiven „Spiel“ und „Geld“ widmet sich die dritte Staffel der Reihe Filmgeschichten am 10. März dem Müßiggang – auch das ein Thema, das sich durch die ganze Filmgeschichte zieht. Mit Rahmenprogramm im Filmforum NRW.
Wollen wir das wirklich alles wissen, wenn auf der großen Leinwand über Geschlechtsteile und damit verbundene Erlebnisse geplaudert wird? Die Amerikaner jedenfalls kennen da nur eins: das R-Rating.
Zum runden Jubiläum der LGBT-Filmpreise auf der Berlinale standen bei der Preisverleihung auch tagesaktuelle politische Fragen im Mittelpunkt.
Auf der Berlinale konnte man in diesem Jahr in den Nebensektionen wie dem Panorama und dem Forum wieder einige Talente entdecken. Eine Rückschau vor der Preisverleihung.
LaDOC zeigt in der Reihe „Sichtbar machen! Zur Darstellung von Gewalt gegen Frauen im Film“ Helke Sanders Dokumentarfilm „BeFreier und Befreite. Krieg, Vergewaltigungen, Kinder“ (1991/92) mit anschließendem Werkstattgespräch mit der Regisseurin.
Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.

Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25