Ab dem 5. Mai ist Claudio Monteverdis letzte und prachtvollste Oper in der Regie von Ted Huffmans zu sehen.
Bei der Reihe Auf den 2. Blick! sind zwischen dem 6. und 27. Mai die Filme „Oray“ (2018), „Westend“ (2002), „Egoshooter“ (2004) und „Romeos“ (2011) zu sehen.
Ungewöhnliche Frauen stehen diesen Monat im Fokus zahlreicher Dokumentationen. Darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Spielfilme im Angebot, darunter nicht nur ernste Stoffe, sondern auch Komödien.
„Eat the borders“ lautet das Motto der diesjährigen Ausgabe. „Wir fragen, welche Grenzen sind wichtig und welche kann und muss man überschreiten“, sagt Anna-Mareen Henke, die Künstlerische Leiterin. Vom 4. bis 20. Mai zu sehen.
Die rund 50-minütige Aufführung setzt Beklemmungen, Ohnmachtsgefühle sowie Wut über Frauenklischees, geduldeten Alltags-Chauvinismus und körperliche Übergriffe frei.
Dieser Mai bedient fast gegensätzliche musikalische Vorlieben: Post Punk mit zum Teil neuen Interpretationen auf der einen Seite und sommerlich-melodischer Italo-Sound in Buchform auf der anderen.
Work-Life-Balance, 35-Stunden-Woche, Recht auf Home-Office und Benefits dazu – so sehen die Wünsche der neuen Generation von Arbeitenden aus. Ist das die neue Flexibilität?
Die vierzehnte Ausgabe des Musikfestivals widmet sich vom 4. bis 12. Mai an 14 Spielstätten in ganz Köln mit rund 50 Konzerten den feinen Unterschieden.
Ziel der Ausstellung ist es, „einen Raum für gemeinsames Lernen zu schaffen und ein Verständnis für das soziale und politische Potenzial der Kunst zu kultivieren“, so die Initiatoren. Bis 20. Juli zu sehen.
Vom 27. Juni bis 23. August geben sich Stars der nationalen und internationalen Musikszene die Klinke in die Hand.

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