In der Werkschau „Ab wann gab es kein Zurück mehr“ erwartet die Besucher:innen die Möglichkeit zu einem langen Rendezvous mit der Geschichte. Bis 25. Januar zu sehen.
In Alexander von Zemlinskys selten gespielter Oper steigt ein 16-jähriges Mädchen, das u.a. Opfer von Armut, Prostitution und Missbrauch wird, zur Kaiserin von China auf. Ab 1. Dezember zu sehen.
Wie gestalten sich Abschiebungen in der Praxis? Dieser Frage gehen Sebastian Rose vom Abschiebungsreporting NRW und Historiker Sascha Schießl am 28. November im Friedensbildungswerk nach.
20 Jahre nach ihrem zweisprachigen Album „Mittelinselurlaub – Perto Da Estrada“ tourt Dota mit neuen, portugiesisch gesungenen Liedern und ihren brasilianischen Mitmusikern von damals. Am 1. Dezember zu hören.
Die Ausstellung zu einem Giganten der Skulptur arbeitet u.a. Giacomettis Freundschaft und zeitweilige künstlerische Verwandtschaft zu Max Ernst heraus. Bis 15. Januar zu sehen.
Wie für eine Broadway-Inszenierung üblich strotzt „Hairspray“ nur so vor Klischees und Überzeichnungen – das Besondere in Bonn ist jedoch, dass das Ensemble genau damit spielt. Bis 21. April zu sehen.
Henning Sieverts Symmethree und Aaron Parks Little Big Quartet sind für das King Georg und den Stadtgarten ungewöhnliche Gäste. Am 28. November zu hören.
Regisseur Guido Rademachers schickt die Figuren aus Pan To Yans Stück auf einen fantastischen Trip durch die Wirren einer vergangenen Zukunft. Noch bis 14. Dezember zu sehen.
Die Protagonistin von „Angriffe auf Anne“ ist ein Konjunktiv. Sie erscheint u.a. als verlassene/verlassende Geliebte, Terroristin, Kriegsopfer, Baum, Grashalm oder Automarke – bleibt aber immer Geist. Bis 5. Januar zu sehen.
Beim Releasekonzert ihres Albums „Raw“ am 8. November sprengte Laura Totenhagen mit ihrer Stimme und Experimentierfreude musikalische Grenzen.

Monster in der Stadt
Die Filmstarts der Woche
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26