Verwirrung kann so schön sein... In Julian Pörksens neuem Stück wird dem Publikum ein „Film“ gezeigt, der von der Suche nach Antworten fragmentiert wurde.
Barbora Horáková Joly, die „Newcomerin des Jahres“ bei den International Opera Awards inszeniert die Opernadaption von Schillers „Kabale und Liebe“.
Viele sind schon mal aufgrund ihrer Essgewohnheiten gehänselt worden. Schnell heißt es: „Du isst aber viel und viel zu schnell!“ oder à la Loriot: „Sie haben da was!“ Ein Stück hat sich diesem Phänomen gewidmet.
Neuerscheinungen kurz vorgestellt, mit Orchestre Abass, Chris Carter, Richard Pinhas und Mark Stewart.
Auf der griechischen Insel Milos war während der deutschen Besatzung ein Dr. Hans Löber stationiert, der viele Gedanken in Briefen festhielt. Elissavet Hasse und Jürgen Himmelsbach haben daraus ein Stück gemacht, das einen differenzierten Blick auf ein Individuum zwischen Gut und Böse wirft.
Ein lebendiger kleiner Kultur-Ort par excellence: Neben Silke Z. resistdance, dem Tänzerduo Overhead Project und Marion Dieterle wird nun auch Barbara Fuchs hier ihre Tanzstücke produzieren.
Icíar Bollaín zeichnet in ihrem neuen Film Kindheit und den dramatischen Werdegang des international gefeierten Tänzers Carlos Acosta nach, von den Straßen Havannas bis zur großen Bühne.
Studierende der ecosign / Akademie für Gestaltung präsentierten am Dienstag ihre Projekte rund um Mode und Verantwortung.
In neun NRW-Städten werden ab dem 24. Januar aktuelle Dokumentarfilme wie „Carmine Street Guitars“, „Waldheims Walzer“ oder „Der letzte Jolly Boy“ vorgestellt und diskutiert.

Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
An die Grenzen
Die Filmstarts der Woche
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen