Digitale Spielewelt im Bonnie und Clyde-Stil: Das Kölner Theaterkollektiv Futur3 zeigt sein aktuelles Stück, bei dem das Publikum über den Verlauf der Handlung mitentscheidet.
Susanne Schmelcher bringt an der Volksbühne am Rudolfplatz die wieder entdeckte Komödie „Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner auf die Bühne.
In diesem Jahr sind unter den Auserwählten mit Christian Minwegen / Yasemin Peken, Gabriel Carneiro und Carolin Charlotte Pfänder gleich drei Ensembles des Studiengangs für Szenische Forschung von der Ruhr-Universität Bochum am Start.
Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos gastiert das Deutsch-Griechische Theater mit „Iphigenie im Trauerland“ noch bis Ende März im Ehrenfelder Urania Theater.
Das Stück ist als Revue angelegt, zu der waschechte Klassenkämpfer der kapitalistischen Raffgier ihre Reichtums-Rechtfertigungen vortragen. Im Februar noch am Theater der Keller zu sehen.
Ab dem 18. Februar am Theater Bonn: Eine herzergreifende Liebesgeschichte um den Bluegrass-Musiker Didier und die Tatöwiererin Elise.
„Das Himmelreich wollen wir schon selbst finden“ fegt den katholischen Pomp hinweg. Am 13. Februar am Schauspiel Köln zu sehen.
In Köln überführt Regisseur Rafael Sanchez am 8., 11. und 12.2. seine Digitalinszenierung von „Früchte des Zorns“ (nach dem Roman von John Steinbeck) ins Analoge.
Mit „Stürmen“ widmet sich der Regisseur am Orangerie Theater Köln und am Bonner Theater im Ballsaal der Stimmung der aktuellen Zeit.
Das Stück führt in grotesken Szenen vor, wie die Firma Lecker&Loch, vulgo Heckler&Koch, mit allen schmutzigen Tricks Waffen in Krisengebiete und autoritäre Staaten exportiert.

Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Das Phantom der Keller
„Walter Bockmayer. Der andere Millowitsch“ am Theater der Keller – Auftritt 05/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25