Die Bonner Kammerspiele bringen in Koproduktion mit dem Staatstheater Darmstadt Joseph Roths Roman „Hiob“ auf die Bühne, der die beschwerliche Suche nach Glück in der modernen Welt behandelt.
Die EU-Flüchtlingspolitik kommt in „Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper“ von andcompany & Co. nicht sehr gut weg.
Maxim Billers Novelle beginnt damit, wie der jüdische Kunstlehrer Bruno Schulz 1938 einen Brief an Thomas Mann aufsetzt, um ihm die Lage in seiner polnischen Stadt zu schildern.
Der ostdeutsche Dramatiker Heiner Müller thematisierte 1968 mit „Philoktet“ Gewalt und Macht. Am Theater Tiefrot inszeniert Hansgünther Heyme.
Der Wiener Severin Groebner hat sich trotz Umzug den Blick von außen auf Deutschland bewahrt, und Matthias Brodowy fordert in „Bis es euch gefällt“ mehr Blödsinn im Alltag.
Neues aus der freien Szene: Schauspielstudenten helfen Homers „Argonauten“ (28.3.) bei der Suche nach Parallelen zur Gegenwart. Ein anderes Nachwuchsprojekt ist „Cheers for Fears“ (28.3.) von Studierenden der Szenischen Künste.
Am Mittwoch, den 11.2. wurde das Gelände vom Theater ParaDies von einer Hundertschaft der Kölner Polizei zwangsgeräumt, um das Dach des neugebauten Kunstraumes abzubauen.
Der orthodoxe Jude und frustrierte Familienvater Mendel Singer muss leiden, erst in seinem russischen Schtetl, dann in New York. Der mit der Frage nach Gott befasste Roman „Hiob" von Joseph Roth einer Inszenierung des Schweizers Rafael Sanchez.
Rimini im Jahr 1990. Eine Leiche am Strand. Spannung und witzige Debatten in Jakob Noltes und Michel Decars „Der Volkshai", das an den „Weißen Hai" erinnert.
Elfriede Jelineks „Winterreise" ist ein persönliches Werk über ihre Eltern, das aber auch gesellschaftliche Themen und Skandale aufgreift, wie die Bankenkrise und den Fall Kampusch. Jetzt als A.Tonal-Produktion in der Alten Feuerwache.

„Wir meinen es sehr ernst“
katze und krieg: „damit wir überleben“ in Kölns Innenstadtt – Premiere 09/26
„Ich verstehe mich als Lektorin der Geschichten“
Dramaturgin Wiebke Rüter über „In bester Lage“ am Schauspiel Köln – Premiere 08/26
Ein Straßenfeger im Osten des Reviers
33. Festival Welttheater der Straße in Schwerte
Dauerbrenner unter freiem Himmel
Das NN Theater Freiluftfestival 2026 – Prolog 08/26
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
„Was ist der Ursprung von Konflikten?“
Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Das Phantom der Keller
„Walter Bockmayer. Der andere Millowitsch“ am Theater der Keller – Auftritt 05/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26