In der Komödie „Chambre d'amis“ spielen sich zwei Paare echte Freundschaft vor. Auch der Wein kann es nicht richten.
Azar Mortazavis Drama um die Heimatlose Leila, die auf der Suche nach Liebe ist, und den gleichgültigen George erlebt am Theater der Keller seine erste Kölner Inszenierung.
Nach „Der gute Mensch von Sezuan“ und „Amerika“ setzt der Regisseur Moritz Sostmann mit Molières „Menschenfeind“ seine erfolgreiche Arbeit mit Schauspielern und Puppen fort. Das Ergebnis spaltet das Publikum.
Wie lebt man richtig? Eine Frage, die sich Joseph Roth stellte, als er den Roman „Hiob“ schrieb, der anhand von Familienschicksalen von Religiosität, aber auch ein wenig von Kapitalismus handelt.
Zwei Comedy-Höhepunkte im Januar dürften nach Meinung von Anne Nüme die Abende mit Torsten Schlosser und Mark Britton werden.
Derzeit laufen die Vorbereitungen zu Alice Buddebergs Inszenierung von „Faust I“ in Bonn und zu Dantes „Göttlicher Komödie“ in Köln. Wir vergegenwärtigen uns die altehrwürdigen Stoffe.
Die Rosenkriege gehen in „Königsdramen II [Trümmer]“ in die zweite Runde. Im Laufe des dreistündigen Abends ersteigt der skrupellose Schurke und Tyrann Richard III. den Thron.
„Der Freund krank", „Jewrope" und „Wir alle für immer zusammen" gewinnen die 25. Kölner Tanz- und Theaterpreise.
„Merry-Go-Round" ist eine „deutsch-bulgarische Familien-Saga über Fluch und Glück in der Migration". Im Zentrum des begehbaren Parcours steht ein Karussell, das Rad der Zeit. Wiederaufnahme im Herbst 2015.
Regisseur Kristóf Szabó präsentiert im Bunker „eine expressionistische Utopie aus 1920", damals verfasst von Georg Kaiser unter dem Eindruck des Krieges.

Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Über zwei Ikonen
„Marlene Piaf“ am Theater der Keller – Theater am Rhein 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Von der Aufgabe des Denkens
Audiowalk „Jeder stirbt für sich allein“ in Köln – Auftritt 11/25
„Ein armes Schwein, aber auch ein Täter“
Regisseur Hans Dreher und Schauspielerin Laura Thomas über „Laios“ am Theater im Bauturm – Premiere 11/25
Utopie auf dem Rückzug
Bertha von Suttners „Die Waffen nieder“ am Theater Bonn – Prolog 10/25
Gegen sich selbst antreten
„Fünf Minuten Stille“ am Kölner FWT – Theater am Rhein 10/25
Muttärr! Oder: Dschungelbuch in Ulm
„Man kann auch in die Höhe fallen“ am Theater Der Keller – Auftritt 10/25
„Wir führen keine Monster vor“
Regisseurin Nicole Nagel über „Aufruhr der Stille #MeTooInceste“ am Orangerie Theater – Premiere 10/25
Schreib dich frei!
„Botin“ in der Alten Versteigerungshalle auf dem Großmarkt – Theater am Rhein 09/25
Die Moralfrage im Warenhaus
„Aufstieg und Fall des Herrn René Benko“ am Schauspiel Köln – Prolog 09/25
„Was kann eine neue Männlichkeit sein?“
Nicola Schubert über ihr Stück „To #allmen“ an Groß St. Martin – Premiere 09/25