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Kino

Die jüngste Tochter

Kinoprogramm | Köln | Rex am Ring

Rex am Ring
Hohenzollernring 60
50672 Köln
Tel.: 0221-25 41 41

ÖPNV: Haltestelle: Friesenplatz

28 Years Later: The Bone Temple

Großbritannien, USA, 2026, 110 Min.
Regie: Nia DaCosta

Mittwoch, 28.0120:45 (OmU)

Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde

Deutschland, 2026, 93 Min.
Regie: Antonia Simm

Mittwoch, 28.0116:20

NEU Die drei ??? – Toteninsel

Deutschland, 2026, 104 Min.
Regie: Tim Dünschede

Mittwoch, 28.0116:00

Die jüngste Tochter

Frankreich, Deutschland, 2025, 108 Min.
Regie: Hafsia Herzi

Mittwoch, 28.0118:20

NEU Die progressiven Nostalgiker

Frankreich, Belgien, 2025, 103 Min.
Regie: Vinciane Millereau

Mittwoch, 28.0118:40

NEU Die Stimme von Hind Rajab

Tunesien, Frankreich, 2025, 89 Min.
Regie: Kaouther Ben Hania

Mittwoch, 28.0120:30 (OmU)

Ein einfacher Unfall

Frankreich, Luxemburg, Iran, 2025, 102 Min.
Regie: Jafar Panahi

Mittwoch, 28.0116:10 (OmU)

Extrawurst

Deutschland, 2026, 98 Min.
Regie: Marcus H. Rosenmüller

Mittwoch, 28.0116:00, 18:15, 20:20

NEU Hamnet

Großbritannien, USA, 2025, 125 Min.
Regie: Chloé Zhao

Mittwoch, 28.0116:10, 18:10 (OmU), 20:40

One Battle After Another

USA, 2025, 162 Min.
Regie: Paul Thomas Anderson

Mittwoch, 28.0120:40 (OmU)

Sorry, Baby

USA, 2025, 104 Min.
Regie: Eva Victor

Mittwoch, 28.0120:40 (OmU)

Stromberg – Wieder alles wie immer

Deutschland, 2024, 95 Min.
Regie: Arne Feldhusen

Mittwoch, 28.0116:10

The Housemaid – Wenn sie wüsste

USA, 2025, 131 Min.
Regie: Paul Feig

Mittwoch, 28.0118:15 (OmU), 20:50

Therapie für Wikinger

Dänemark, Schweden , 2025, 116 Min.
Regie: Anders Thomas Jensen

Mittwoch, 28.0118:20

Zoomania 2

USA, 2025, 107 Min.
Regie: Byron Howard, Jared Bush

Mittwoch, 28.0116:00, 18:15

Kinoportrait:

Kinoprogramm Köln.
Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen. Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir - und stellen Ihnen 'Ihr Kino' vor:

Das Rex am Ring


                                                                     
Das Rex am Ring ist das älteste noch existierende Kino auf den Kölner Ringen - und schreibt nicht nur die eigene Geschichte weiter, sondern auch die der vielen untergegangenen Ring-Theater. Das Rex wird 1928 unter dem Namen Lichtspiele des Westens eröffnet und ist der letzte große Kölner Kinoneubau der Stummfilmära. Nach dem Krieg als Rex-Lichtspieltheater wiedereröffnet, kämpft der Meerbuscher Kinobetreiber Franz Leu für seinen langen Kinosaal gegen so manche Widerstände. Konrad Adenauers Tochter will ihm einen auffälligen Titelanzeiger mit großen Plakat- und Schriftmalerien direkt an der Straße verbieten, weswegen er den Film der Woche nur mit einem schmalen Buchstabenband bewerben und die großen Transparente um einige Meter nach hinten in den Eingangsbereich, noch hinter das Kassenhäuschen, verlegen muss. Bedeutung erlangt das Haus Ende 1955 durch die kurz aufeinander folgenden Deutschlandpremieren der Bestsellerverfilmungen „Suchkind 312“ (10.11.1955) und „Ich denke oft an Piroschka“ (29.12.1955).

In den siebziger Jahren wird der Balkon von den Filmtheaterbetrieben Dr. Hostettler geschlossen und in das zusätzliche Filmstudio umgewandelt, auf der oberen Etage kommt außerdem das Princess, später Kino 3, hinzu. Im Keller bespielt Geschäftsführer Herbert Strate bald noch das Regina und die mit Clubsesseln ausgestatteten Kinotheken 1 und 2, später die Kinos 4 bis 6. Eingezwängt zwischen diversen UFA-Kinos, zieht das Rex mit Langläufern wie „Kentucky Fried Movie“, „Banana Airlines“, „Die flambierte Frau“ und „Kleine Haie“ ein treues Publikum an. Seit Sommer 2000 gehört das Haus Metropolis-Chefin Catherine Laakmann, die zunächst hart um die Finanzierung kämpfen muss, weil sie als Frau von ihrer Hausbank keinen Kredit bekommt. Doch dann etabliert sie das renovierte Rex als erfolgreichstes „One-Dollar House“-Nachspielkino der Republik und belebt en passant auch die Tradition der Matinéen und Mitternachtsshows wieder. „The Big Lebowski“ von den Coens und Terry Gilliams „Fear and Loathing in Las Vegas“ avancieren zu Kultfilmen. Mit der Umrüstung auf digitale 3D-Projektion verwandelt Laakmann den ehemaligen Cine-Center wieder in ein Mainstream-Erstaufführungshaus. Von 2014 bis 2017 baut sie ihr Kino noch einmal komplett um - und eröffnet es am 17.8.2017 neu mit sieben Sälen. Seit 6.3.2025 wird das Kino vom Wuppertaler Kinobesitzer Mustafa El Mesaoudi betrieben. (Redaktion choices.de)

Neue Kinofilme

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Film.