Zum ersten Mal findet das neue Internationale Frauenfilmfestival Dortmund I Köln im Ruhrgebiet statt. Über die 2006 vom Land NRW erzwungene Fusion von femme totale und Feminale rumort es hinter den Kulissen immer noch. trailer sprach mit der Festivalleiterin Silke J. Räbinger über das aktuelle Thema „Freiheit“, die derzeitige Lage im Filmsektor und die Zukunft.
Frauen und Freiheit, das sind zwei Begriffe, die seit gut 50 Jahren zusammengehören. Aber was sagen sie heute noch aus, und was ist Freiheit, wenn mit ihr nur die Aufhebung aus den Zwängen der Gesellschaft von gestern gemeint ist? Interessant wird es, wenn man genau hinschaut. Mit dem Titel „Fokus Freiheit“ ist denn auch das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund I Köln überschrieben.
Bereits für ihren ersten Langspielfilm „Madeinusa“ wurde die peruanische, in Barcelona lebende Regisseurin Claudia Llosa mit zahlreichen Preisen bedacht, unter anderem gewann sie den Debütpreis des Internationalen Frauenfilmfestivals 2006 in Köln.
„Verzaubert“, das Internationale Queer Filmfestival wird volljährig. Im März und April wird das Festival zum 18. Mal durch die Nation touren und in Berlin, Frankfurt, München und natürlich auch der schwul-lesbischen Hochburg Köln gastieren.
Alexander Adolph, Jahrgang '65, studierte Rechtswissenschaften. Danach arbeitete er als freier Autor, Journalist und Regisseur. Sein Kinodebüt beschäftigte sich wie sein aktueller Spielfilm mit dem Thema der Hochstapelei.
Mit großer Spannung wurde das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am 20. Februar in Leipzig von der Filmbranche zur Abgabepraxis zur Filmförderung erwartet. Was war passiert?
Wann bekommt man schon mal einen kurdischen Film zu sehen? Der filmische Output des kurdischen Volkes scheint marginal zu sein. Ein großes Filmland wie Dänemark hat nur 1/5 der Einwohnerzahl Kurdistans, ein cinephiles Land wie Frankreich hat dieselbe Größe wie das Gebiet der Kurden.
Mit einem Besucherrekord und einem Doppel- Bären für Deutschland endete am 15. Februar die 59. Berlinale. Maren Ades Film „Alle anderen“ konnte die internationale Jury mit Tilda Swinton an der Spitze überzeugen.
Wolfgang Murnberger, geboren 1960 in Wien, studierte Regie, Drehbuch und Schnitt an der Wiener Filmakademie. Bereits mit seinem Abschlussfilm „Himmel und Hölle“ feierte er 1991 Erfolge auf Festivals und im Kino.

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