Vasily Barkhatov inszeniert die Uraufführung von Param Virs Parabel, die den Lebensweg Siddharta Gautamas und seine Transformation zum Buddha behandelt. Premiere am 1. März.
Am 15. März werden zum 98. Mal die Oscars verliehen. Im Kino geht es derweil nach eher ernsten Filmen wieder heiterer und mit größerer Genrevielfalt zu. Mit „Good Luck, Have Fun, Don‘t Die“ startet am 12. März z.B. eine Komödie über KI.
Laut einer Forsa-Umfrage glauben zwei Drittel der Deutschen, dass der Sozialstaat zu teuer sei, dabei stagnieren die Sozialausgaben des Staates bei immer mehr Bedürftigen.
Sie kämpft gegen politische Mitbestimmung und persönliche Freiheiten: Die christliche Rechte tritt geeint auf, hat beste Verbindungen und schier unendliches Kapital. Nur langsam begreift die Öffentlichkeit, wie gefährlich sie ist.
Die fotografische Sammlung untersucht, wie sich das Lächeln in der frühen Fotografie etabliert und an Ausdruck und Intensivierung gewonnen hat. Bis zum 22. März
Die Inszenierung von Adena Jacobs befasst sich mit der Frage, ob in der griechischen Tragödie von Aischylos tatsächlich die Rechtsprechung über die Blutrache triumphiert. Premiere am 7. März.
Die Künstler:innen behandeln in der Ausstellung u.a. Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, in denen Land gestohlen oder zurückgewonnen wird und Ressourcen der Natur genutzt werden. Bis Mitte April.
Die Inszenierung von Kay Voges fordert zum Urteilswahn über Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft heraus. Noch im Februar und April zu sehen.
Der Graf begehrt die erste Nacht mit Susanna, der Braut des Kammerdieners Figaro. Doch seine Bediensteten sind ihm gewachsen. Die Neuinszenierung von Mozarts Werk hat am 1. März Premiere.
Der Saxophonist und Blockflötist Jakob Manz hat sich für den 28. Februar eine Mischung aus Grenzgängern und jungen Leadern eigener Projekte und Bands eingeladen.

Reise zum Atlantik
Die Filmstarts der Woche
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Warmes Wummern
Larry Goldings Trio in Dortmund und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 04/26
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Die unmögliche Schule
Teil 1: Leitartikel – Lernen und Lehren zwischen Takt und Freiheit
Olympische Ungeister
Holgers letzte Worte – 04/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte – Literatur 03/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Das Werk von Künstlerinnen
„Von Louise Bourgeios bis Yoko Ono“ im MAKK – kunst & gut 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
„Es gibt wenig Akzeptanz für solche Einrichtungen“
Suchtforscher Daniel Deimel über das geplante Suchthilfezentrum im Pantaleonsviertel – Gleich Nebenan 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
Rauf mit der Hemmschwelle
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Der Kanzler und Hegel
Jetzt ist aber auch mal gut mit diesem ganzen Minderheitengedöns! – Glosse