Weil die Wiener Sommertemperaturen nichts für schwache Nerven sind, gibt es in der Hauptstadt Österreichs so genannte Nebelduschen. In NRW sucht man diesen coolen Helfer meist vergebens.
Kaum Operette, seltsame Häufungen und erstaunliche Lücken im Repertoire, aber auch spannende Neuentdeckungen – die neue Spielzeit bietet Klassiker und weniger bekannte Stoffe.
Die Folgeausstellung zu „Klassenverhältnisse. Lehrende, Lernende, Künstler:innen“ aus dem letzten Jahr befasst sich mit der internationalen Vernetzung in der Kunstlehre zwischen 1946 und 2026. Bis 27. September zu sehen.
Die Fotografien des Künstlers kombinieren zurückgelassene Objekte mit ökologischen Fragestellungen. Bis zum 6. September zu sehen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten verzaubert der kanadische Songwriter Ron Sexsmith seine Fans mit seinen teils puren, teils vertrackten Melodien. Am 20. August lädt er zu einer musikalischen Zeitreise für Aus-der-Zeit-Gefallene nach Köln.
Auf ihrem neuen Album „Yarın Yoksa“spielt die Band Derya Yıldırım & Grup Şimşek vermehrt Eigenkompositionen. Der fettere Sound der neuen Platte kann Ende Juli live in Düsseldorf bewundert werden.
Filmemacher Ibrahim Snoopy, Co-Regisseur von „Khartoum“ (2025), ist im September Schirmherr des 23. Afrika Film Festivals Köln.
Die Künstlerin verbindet Skulpturen, Zeichnungen und Malereien mit der Natur und kosmischen Ordnungen. Bis zum 14. August zu sehen.
Im Zentrum des Romans steht eine Familie aus dem Süden des Sudans, der ab Mitte der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre von Bürgerkrieg und Militärherrschaft geprägt ist.
Die Königstochter Antigone stellt ihr ethisches Empfinden über die Gesetze in Theben. Ihr Onkel Kreon, der neue Machthaber, muss das Urteil über sie fällen. Das inklusive Ensemble Theaterkönig spielt Sophokles‘ antike Tragödie. Ab 18. Juli zu sehen.

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Zum 4. Mal Shalom Musik Festival in Köln – Festival 09/26
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