Die Ödipus-Story von Euripides im zeitgenössischen Mix des britischen Dramatikers Martin Crimp wird im Schauspielstudio von Lily Sykes präsentiert.
Nach nur einem knappen halben Jahr findet das Photoszene-Festival wieder statt. Über 200 Künstler und 70 Locations präsentieren Ausstellungen und Veranstaltungen.
Videoinstallationen, Performance-Elemente und Grime-Musik – Sibylle Berg hat am Donnerstag ihren neuen Roman präsentiert.
Nicht nur vor der Europawahl setzt sich die Europa-Union Köln für ein europäisches Miteinander ein. Den verschiedenen Krisen der vergangenen Jahre zum Trotz, wird versucht, Begeisterung für Europa wecken.
Die Artothek erlaubt es, für eine geringe Gebühr passende Kunstwerke auszuleihen – ein funktionierendes Konzept mit offensichtlichen Vorteilen, das aber nicht alle kennen.
Wir trafen Kölns Generalmusikdirektor, um über die anstehende Uraufführung von Philippe Manourys „Lab. Oratorium“ in der Philharmonie zu sprechen.
In Kairo geboren, in Istanbul aufgewachsen, durch den Iran gereist und nach Paris übersiedelt – die 81-jährige Künstlerin weiß, wovon sie spricht, wenn sie in ihrer Kunst Leben und Ausgrenzung von Immigranten behandelt.
Alle, für die Älterwerden ein Tabu ist, sollten in „Die kleine Hexe“ gehen. Denn hier bekommt man trotz eines Alters von 127 Jahren noch immer keinen Eintritt in die Walpurgisnacht.
Ein Gespräch mit Regisseur Dominic Friedel, der Ödön von Horváths Roman „Jugend ohne Gott“ mit Jugendlichen inszeniert.
Heute bilden sich Trends abseits aller Grenzen. Früher war es wichtig, wo ein Musiker sein Glück versucht. Als charismatische Indie-Größe hat Oliver Minck den Epochenwandel miterlebt.

Die offene Rechnung
Die Filmstarts der Woche
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
Bilder in Sorge
„Amazônia“ von Sebastião Salgado im Rautenstrauch-Joest-Museum – kunst & gut 12/25
„Je größer das Vermögen, desto geringer der Steuersatz“
Teil 1: Interview – Finanzwende-Referent Lukas Ott über Erbschaftssteuer und Vermögensungleichheit
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25