Über sechs Monate protokollierte das Ensemble um Futur3 seine Träume.
Unter Leitung von Tabea Zimmermann wird bei der Jubiläumsausgabe des Kammermusikfests des Beethoven-Hauses (17.1. - 9.2.) die gesamte Kammermusik des Komponisten von wechselnden Ensembles und Künstlern vorgetragen.
Mit Albert Oehlen und Carroll Dunham konfrontiert die Kunsthalle Düsseldorf zwei herausragende Maler diesseits und jenseits des Atlantiks in einer Ausstellung.
Der Lern- und Gedenkort Jawne präsentiert ein Filmwochenende mit selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Filmen über Widerstand und die Rettung jüdischer Kinder in Belgien während des Krieges.
In der Kölner Philharmonie überzeugt das Orchester mit Werken von Karol Szymanowski und Wolfgang Amadeus Mozart sowie mit herausragenden Solisten.
Ausgehend von Texten und Gedichten der Künstlerin Frida Kahlo konzipiert und inszeniert Juliane Ledwoch ein Solostück, das sich mit dem Leben und Leiden einer außergewöhnlichen Persönlichkeit auseinandersetzt.
Ersan Mondtag inszeniert Luchino Viscontis Film „Die Verdammten“ von 1969 im Kölner Depot 1 als hypertheatralische Reise durch die Götterdämmerung.
Es scheiden sich die Geister: Wie weit geht die Freiheit jedes Einzelnen? Ist aktive Sterbehilfe Mord? Und wie verhält es sich mit Minderjährigen? Belgien weitete jedenfalls 2014 die aktive Sterbehilfe auf Minderjährige aus.
Abwärtsspirale à la USA? Deutsche PolitikerInnen könnten von Finnland lernen, um eine Antwort zu finden auf die zunehmende Wohnungslosigkeit.
Wenn Lobbyist*innen sich hinter verschlossenen Türen mit Politiker*innen unterhalten, kommt leicht der Verdacht von Korruption auf. Darum müssen in Irland seit 2015 sämtliche Kontakt- und Einflussnahmen auf politische Entscheidungsträger gemeldet werden.

Der eiskalte Bengel
Die Filmstarts der Woche
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
Bilder in Sorge
„Amazônia“ von Sebastião Salgado im Rautenstrauch-Joest-Museum – kunst & gut 12/25
„Je größer das Vermögen, desto geringer der Steuersatz“
Teil 1: Interview – Finanzwende-Referent Lukas Ott über Erbschaftssteuer und Vermögensungleichheit
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Bach mit E-Gitarre
Das Ensemble Resonanz in Köln und Dortmund – Klassik an der Ruhr 12/25
Der Staat will zuhören
Wandel im niederländischen Sozialsystem – Europa-Vorbild: Niederlande
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Jenseits des Schönheitsdiktats
„Verehrung“ von Alice Urciuolo – Textwelten 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25