Am 20. März rundete das Junge Theater Bonn sein digitales Kindertheaterfest mit einem kulturpolitischen Gespräch zur Bedeutung kultureller Angebote für junge Menschen in Krisenzeiten ab.
Trotz Pandemie fanden am 19. März international Streikaktionen der Fridays-For-Future-Bewegung statt, die ihre Aktionen an die Lage angepasst hat.
Forum für Fotografie: Als Stipendiat der Villa Massimo hatte der Medienkünstler mit der Videokamera experimentiert. Vor einigen Monaten stellte er dann fest, dass sich die Bilder aufgelöst hatten, geblieben waren Pixel-Strukturen.
Der Bestseller-Autor erzählt in seinem neuen Roman von Teenagern in den 80er Jahren. Wir sprachen mit ihm über den Einfluss von Musik und Kinofilmen wie „Zurück in die Zukunft“.
Nachdem Hede Bühl zunächst die Figur in erzählerischen und surrealen Schilderungen wiedergab, konzentrierte sich ihre Darstellung schon bald ganz auf die menschliche Gestalt.
Das Festival „tanz nrw 21“ präsentiert vom 28. April bis zum 9. Mai zeitgenössischen Tanz in über 40 Aufführungen an verschiedenen Spielstätten in NRW. Nun wurde das Programm vorgestellt.
Die Bonn University Shakespeare Company hielt am Freitag – kurz nach dem Weltfrauentag – zum dritten Mal ein eigenes Theaterfestival ab.
Die meisten Rheinbrücken wurden ursprünglich ohne besondere Rücksicht auf Radfahrer geplant. Heute wird überlegt, wie man Radfahrern den Weg auf die andere Seite erleichtern kann. Wir unterhielten uns darüber mit Christoph Schmidt.
Ein Roman der anhand der Geschichten von neun Frauen zeigt, was es bedeutet als Frau in dieser Gesellschaft zu leben – zwischen Übergriffen, Gewalt, dem Entsprechen von Vorstellungen und den eigenen Wünschen.
Flüssige Zustände, feste Materie. Ist das die Welt in der wir leben, in der selbst der Körper seine einstigen Dimensionen verloren hat? Die Videonale 18 ist ein Wandern durch die geschwärzten White Cubes unseres Daseins.

Getrennt glücklich
Die Filmstarts der Woche
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26