Tom Schreiber, Jahrgang ‘69, war Kamera- und Fotoassistent, bevor er an der Kunsthochschule für Medien in Köln studierte. Nach „Narren“ von 2003 ist „Dr. Alemán“ sein zweiter Kinofilm.
Zwar ist das IMAX-Verfahren eines der jüngeren Filmgeschichte, aber technisch und optisch das aufwändigste und teuerste. Das führte nach einem recht kurzen Leben zu einem Beinahetod.
Zugegeben: Es ist wahrlich nicht alles spitze, was die Fernsehanstalten rund um die Uhr so über den Äther schicken. Aber es gibt hin und wieder Highlights, fiktional oder dokumentarisch, und solche Highlights nennt man dann Großes Fernsehen.
Köln ist eine Stadt der vielen kleinen Filmfestivals. Dass dies kein Manko oder lediglich Ersatzprogramm in Ermangelung eines großen Festivals ist, bestätigt sich immer wieder im Gespräch mit Filmschaffenden oder bei Besuchen ausländischer Festivals, wie etwa...
Ted Gaier ist Gründungsmitglied der Band „Die Goldenen Zitronen“. Daneben spielt er in diversen anderen Bands, ist Produzent, macht Musik fürs Theater und dreht Videoclips.
Will man der Stärke bzw. Schwäche des deutschen Films auf den Grund gehen, ist die Meinungsforschung ein probates Mittel. Die Gesellschaft für Konsumforschung hatte im Auftrag der Filmförderungsanstalt in Berlin über 4000 Kinobesucher nach ihrer Einstellung zum Deutschen Film befragt und...
Medienfest und Medienforum: Der Juni gibt tiefe Einblicke in die Medienlandschaft. Besondere Aufmerksamkeit verdient das Festival „Großes Fernsehen“.
Filme, bei denen Frauen Regie führen, stellen in der Kinoauswertung wie auch in den Wettbewerbssektionen der großen Filmfestivals weltweit eine Minderheit dar.
André Schäfer, Jahrgang ‘66, hat Journalistik und Geschichte studiert. Nach erster Tätigkeit als Autor wurde er Redakteur beim WDR. Seit 2001 ist er Gesellschafter der Florianfilm GmbH in Köln.
1967 eröffnete das Autokino Porz seine Pforten und begeisterte seidem mehrere Generationen von Film- und Autofans.

„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25