Es gibt 1 Beitrag von coco1989
weitere Infos zu diesem Film | 1 Forenbeitrag
23.11.2005
Nach Genuss dieses Films sieht man wirklich keinen Stern mehr. Wir haben nach einer Stunde aufgegeben u.sind aus dem Film gegangen. Man versteht nicht, worum es eigentlich gehen soll. Es wird nicht erkennbar, was an dieser Schriftstellerin so sensationell sein soll. Einen kurzen Einblick in ihre "Unabhängigkeit" gewinnt man bei der Feier anlässlich ihres neuen Buches, bei der ihr viele junge Männer den Hof machen, sie mit Ihnen tanzt u. Zigarren raucht. Über ihre "Eskapaden" getuschelt wird und ihr Ehemann alkoholisiert, frustriert u. gedemütigt die Feier verlässt. Nur in diesem kurzen Abschnitt ein paar freundliche Farben u. Gesichter. Die Schriftstellerin ist sehr krank und hat ständige Blutungen, was in allen abstoßenden Details gezeigt wird - völlig überflüssig - ihr Leibarzt und Unterstützer hört ihr darauf hin die Lunge ab und sagt: "Die Lunge ist in Ordnung"! (Ja Toll) Und jetzt wird es"spannend" Ihr Mann nimmt ihr ständig ihr Geld weg, es ist kein Geld für Essen da, oder die Schuhe ihrer Tochter. Er ist immer betrunken und brüllt rum, sie sei eine Hure, so dass es auch die Nachbarn hören können. Ihr 15jähriger Sohn stirbt und sie hat starke Schmerzen wegen der Blutungen. Die Schilderung dieser Vorgänge schreibt sie in Briefen an ihren Verleger nieder, der ihr androht, alle Zahlungen einzustellen, wenn nicht umgehend ihr gesammeltes Werk fertiggestellt bei ihm einträfe. Sie schreibt also Briefe an ihn, und spricht laut vor, was sie schreibt, sie erzählt es und dann werden diese Szenarién mehr oder weniger detailliert gezeigt, also jede Sequenz 3 mal. Eine deprimierender als die andere... Und die Frage stellt sich penetrant - was soll das hier werden?

Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
In NRW wird Kino wirklich gelebt
Verleihung der Kinoprogrammpreise NRW in der Wolkenburg – Foyer 11/25
Raus aus dem Schmuddelwetter
Tiefgründige Filme im No!vember – Vorspann 11/25