Es gibt 80 Beiträge von Ronin
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16.06.2003
diesen anime zähle ich definitv zu den besten seiner sorte.
nach >prinzessin mononoke< freute ich mich regelrecht auf diesen film und es kam was ich überhaupt nicht erwartete:
>spirited away< schafft es doch tatsächlich `mononoke´ zu übertrumpfen.
und `mononoke´ war schon top !
vielschichtiger, interessanter, lustiger und spannender weiß sich der neueste film der ghibli-studios zu präsentieren.
für jung und alt (und das ist nicht nur eine floskel).
aber eigentlich sind das alle studio-ghibli-filme...
ich glaube ich werde ihn mir nochmal im kino zu gemüte führen, da die qualität der DVD (ja, richtig gelesen) letztes jahr auf der deutschland-premiere nicht ganz so prickelnd war.
p.s.:
die geheimen stars sind aber eigentlich der hamster und der kleine rabe.
höhö was habe ich gelacht.
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25.03.2003
Also Martin Scorsese, da bin ich doch schon ein klein wenig enttäuscht von dir.
Das soll also dein Großangekündigter Epos sein?
Da hast du ja in der Vergangenheit echte Meisterwerke abgeliefert...
"Gangs" ist zwar nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich toll.
Seine Länge ist teilweise auch überzogen und aufgesetzt, dass ich mich schon wenigstens auf ein gutes Finale freuen konnte/wollte.
Von wegen. Die Eröffnungs-Schlacht-Sequenz mit den zwei verfeindeten Banden war eher einem Finale würdig.
Das Ende bietet keine Überraschungen und nicht wirklich eine Spannung, und was zum Teufel ist das für ein Kampf zwischen Leo (den ich für fehlbesetzt halte) und Daniel Day-Lewis ?
Das Finale hätte einiges wettmachen können, so aber setzt es dem Ganzen noch einen drauf das ich mich frage ob dies dann nicht (ironischerweise)wirklich ein würdiges ?dem Film gerechten- Ende entspricht.
Einzig der "Butcher" (Day-lewis) war mir bemerkenswert aus dem Film geblieben.
Ich glaube ich geh mir noch mal Scorseses´>>Color of Money<< anschauen...
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25.03.2003
>>About Schmidt<< ist eine rührende Geschichte um einen alten Herren der in Rente geschickt wird.
Der Charakter strahlt jederzeit eine Einsamkeit und Passivität aus, dass er allein deswegen schon einen Mitleids-Bonus innehat.
Für Jack Nicholson heißt das: kein diabolisches Grinsen und flotte Sprüche wie man es von ihm gewohnt ist. Dafür eine herrliche Mimik die in gewissen Situationen mehr sagt als tausend Worte.
Eigentlich wartet man manchmal darauf das ein Satz kommt, wie: "Hey Baby, locker bleiben."
Die Eröffnungssequenz sagt eigentlich alles über den Film aus. Minimalistisch und dezent; ein Film der -durchaus einige witzige Szenen bereithält- nur auf Dialoge setzt und für sich selbst sprechende Szenen.
Es gibt für mich schon ein paar Längen im Film und insgesamt habe ich mir auch mehr erwartet.
Was bleibt ist ein schöner Film, der nett gemeint ist, sich aber leider von anderen dieser Sorte nicht viel abhebt.
Hätte man mehr rausholen können.
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24.03.2003
so. habe ihn mir jetzt angesehen.°g°
natürlich habe ich kein geld dafür ausgegeben und eigentlich war es nicht geplant das ich mir den film jemals anschauen werde.
aber wie ich es mir dachte: nix neues!
trotzdem weiß er auf eine gewisse art zu unterhalten.
diesen "movie" könnte man sich gut auf einer party anschauen.
auf jeden fall sollte man sich ihn nicht alleine sondern mit mehreren leuten ansehen und über die dummheit der protagonisten (-oder der menschheit-) lachen.
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24.03.2003
Da kann ich Mönti zustimmen.
Man sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren; und ich denke es wurden im Vorfeld ganz klar falsche Erwartungen an den Film gestellt.
Der Film erhebt keinesfalls den Anspruch in irgendeiner Weise künstlerisch zu sein.
Prima Unterhaltung, und trotz Überlänge, fesselnd.
Mit der Action und dem Spannungs-Aufbau ist man bestens bedient; philosophische Anleihen sind zur Würze der Story eingesetzt worden keinesfalls um hier tiefgreifend unter die Oberfläche zu gehen.(was völlig o.k. ist)
Die letzten 5-Minuten halte ich aber ebenfalls für etwas zu überzogen und "unpassend".
Ich habe nichts gegen >happy end´s<, nur sollten sie auch glaubwürdig sein.
Das ist der wirklich einzige negative Punkt der mich stört, und gerade am Ende einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterläßt.
Mir scheint der Eindruck als habe man das "echte" Ende für eben dieses herausgeschnitten.
Alles in allem aber: guter Spielberg-Stoff.
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15.03.2003
Dieser Film hat seinen Titel wirklich zum Programm gemacht: "Das Leben ist schön!"
Und dem ist nichts zuzufügen.
Wie der Vater es meistert in einem KZ seinem kleinen Sohn vorzuspielen das alles wäre nur ein großer Abenteuer-Camp in dem es gilt durch viele (menschenverachtenden) Schindereien Punkte für ein Spiel zu sammeln, ist schlichtweg rührend und genial in seiner Umsetzung.
Immer darauf bedacht auch in den schlimmsten Situationen im Leben, das Positive nicht aus den Augen zu verlieren, bietet der Film eine schöne Botschaft deren Wahrheitsgehalt so simpel -wie anscheinend für einige auch schwer nachvollziehbar-ist...
Ich würde spontan sagen Robert Benignis bester Film und Rolle seines Lebens.
Obwohl ich rein gar nichts von den `Oscars´ halte, hat es dieser mehr als verdient mit einer solchen "Trophäe" gekürt zu werden.
Somit sollten auch "Ocsar-Filme-Gutfinder", neben einigen an einer Hand abzählbaren Ausnahmen, in den Geschmack eines "pädagogisch wertvollen" Filmes kommen °g°.
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15.03.2003
Ganz klar die beste Aschenbrödel-Verfilmung.
Auch wenn man ihr ein wenig den alten Staub runterpusten muß, hat es nichts von ihrer romantisch-schönen Naivität verloren.
Die Tschechen haben eben doch die besten Märchen-Filme gedreht...
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09.03.2003
... das du uns daran teilhaben läßt.
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06.03.2003
Hier ist eines von Tarantino´s Fehltritten zu bewundern. Er führte zwar keine Regie, schrieb aber das Drehbuch zu diesem Splatter.
Was anfangs noch vielversprechend anfing, wendet sich in der Mitte zur einfalllosen Metzelei.
Was einigen möglicherweise originell erscheint, ist in Wirklichkeit nur ein plumper Versuch etwas zu schaffen das "kultig" sein soll... ich halte es für einen Schuss in den Ofen.
Die gute Anfangs-Story wurde gandenlos für eine Splatter-Orgie verbraten. Unglaublich.
Und selbst in diesem Genre gibt es weitaus Besseres und eindrucksvolleres als ein paar Vampire und eine zu groß geratene Ratte die massakriert werden... das Ende.
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06.03.2003
Jawohl, dieser Film ist Kult!
Mit seiner unkonventionellen Art, hat Tarantino Fim-Maßstäbe gesetzt, und sich selbst übertroffen.
Der Film sprüht vor Elan und einer Coolness, die nur noch vom Soundtrack überboten wird.
So manche Szene ist schon derb und überspitzt, und mag dem einen oder anderen auf die Nerven gehen - aber eigentlich nur deshalb weil man es schon von Hundert anderen "Pulp Fiction"-Klonen kennt.
Den Film halte ich nicht für überbewertet, wohl aber Tarantino selbst.
Auch er hat sich so manchen Patzer geleistet, das 1994 noch in weiter Ferne schien.
Sein neuester Film mit Uma Thurman reißt mich nicht vom Hocker...
Vielversprechend sind aber die >Vega Brohthers<
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