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Bühne.

Bonjour Tristesse

„Wohnen. Unter Glas“ in der Schlosserei – Theater am Rhein 03/12

Max hechtet mit einem Sprung auf die Bühne und rutscht bäuchlings über den weißen Boden. Sportiv und energisch in den Bewegungen versucht er, das Wiedersehen mit zwei Frauen auszuhalten, denen er als Mann nicht gewachsen ist.

Die Leiche ist das Publikum

Im Theater der Keller hat Nis-Momme Stockmanns Stück „Die Ängstlichen und die Brutalen“ Premiere – Premiere 03/12

Im Theater der Keller inszeniert Torge Kübler „Die Ängstlichen und die Brutalen“ des Autors Nis-Momme Stockmann. Für ihn bezieht das Stück seinen Witz aus einem Spiel mit dem Zuschauer, das gerade durch die Beengtheit des Theaters seine volle Wirkung entfalten kann.

Die uralte Echse macht den Kopf frei

Der Puppenspieler Michael Hatzius lässt ein Reptil die Wahrheit sagen – Komikzentrum Köln-Bonn 03/12

Wie eine Völkerwanderung in Sachen Kleinkunst aussieht, wird einmal im Jahr demonstriert: und zwar Richtung Freiburg. Dort findet regelmäßig im Januar die Internationale Kulturbörse statt – und alle fahren hin.

Ohne Atem

Kulturentwicklung in Köln – Theaterleben 03/12

Im Jahr 2009 verabschiedet, führt der Kölner Kulturentwicklungsplan Anfang 2012 ein...

Das Leben als Delirium

Brechts „Puntila“-Komödie am Kölner Schauspiel - Auftritt 02/12

Entrückt steht Eva auf dem höchsten Punkt der raumgreifenden Rutschbahn, dort wo der Aufstieg in den Niedergang übergeht.

Facebook-Psychosen

„Der Ismene-Komplex“ im Bauturm-Theater – Theater am Rhein 02/12

In Hiltrud Kissels Produktion „Der Ismene-Komplex. Psychose 2011“ soll es nicht um die bekannte Antigone gehen, sondern um deren Schwester Ismene.

Breaking Bad

„Wir Kinder von Theben“ in der Schlosserei – Theater am Rhein 02/12

Die Sätze stehen wie Monumente im Raum, bedeutungsschwere Pause schrauben das Gesagte auf...

Selbstreferenz

Riefenstahl-Abend in der Studiobühne – Theater am Rhein 02/12

„Führerbraut ohne Geschlechtsverkehr“ nannte sie Rudolf Augstein, Alice Schwarzer hingegen erhob sie in den Rang einer Heroine der Frauenbewegung. Das Image der Tänzerin, Regisseurin und Fotografin Leni Riefenstahl ist und bleibt umstritten.

Revolution in Formalin

Andrea Breth inszeniert in Düsseldorf „Marija“ von Isaak Babel – Theater am Rhein 02/12

Draußen tobt die Barbarei, drinnen zersetzt sich die alte Welt. Andrea Breth inszeniert am Düsseldorfer Schauspielhaus „Marija“ von Isaak Babel, ein Gesellschaftspanorama aus dem revolutionären Petrograd des Jahres 1920.

„Den Menschen hinter der Uniform zeigen“

Regisseur Niklas Schulz wagt sich mit „eins.eins.null.“ auf ungewohntes Terrain – Premiere 02/12

Nachwuchsregisseur Niklas Schulz hat von Polizisten verfasste Prosa studiert und in einem Stück verarbeitet: Durch „eins.eins.null“ sucht er, uns „den Mensch hinter der Uniform“ näher zu bringen.

Neue Kinofilme

G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge

Bühne.