Über die Entscheidung des Theaterbeirates zur Konzeptionsförderung 2015-2018 sind erste Details durchgesickert. Die kaum manövrierfähige Freie Szene muss weiter bangen.
Am Theater der Keller und am Theater der Bauturm bereiten Regisseurinnen Produktionen vor, die sich mit Ehe- und Liebesproblematiken beschäftigen: Gerhart Hauptmanns „Einsame Menschen" und Azar Mortazavis „Ich wünsch mir eins".
Grace ist auf der Flucht vor Gangstern und Polizei und findet Unterschlupf in dem Dorf „Dogville", wo sie sich nützlich macht, aber ihre Lage bald ausgenutzt wird.
Das „Zuckerfest für Diabetiker“ in der Comedia ist eine „kleine Einführung in deutsch-türkische Problemzonen“ mit zwei deutschen und zwei türkischen Darstellern. Verantwortlich zeichnen Moritz Netenjakob und Markus Barth.
Die Kooperation zweier Theatergruppen aus Deutschland und Russland bringt die Stücke „Das Gespenst von Canterville“ und „Alltägliche Apokalypsen“ hervor. Besonders das letztere, russische Stück vermag es, gesellschaftskritische Themen aus der Heimat nach Deutschland zu transportieren.
In dem Prosaband „Vierzig Leben“ versammelte der Islamwissenschaftler Navid Kermani Feuilletons, in denen er zeitlosen Werten nachspürte und dabei Orient und Okzident auf unterschiedliche Weise miteinander verband. Im Theater der Keller startet nun eine Bühnenfassung.
Die Kleinkunst kommt aus den Sommerferien zurück und fesselt im September mit Musikalität, Anspielung und Witz.
„Caligula“ und „Die Gerechten“: zwei Stücke von Albert Camus bringen in Bonn und Düsseldorf historische Persönlichkeiten auf die Bühne, über die auch in aktuellen Zeiten diskutiert werden kann.
Der Pantomime Peter Mim zollte am Freitag im Theater im Bauturm der Stummfilmikone Charlie Chaplin Tribut. Seine Wiederbelebung gelang ihm allerdings nur teilweise.
In „Alltag & Ekstase“ ist eine moderne Patchwork-Familie erfolglos auf der Suche nach dem Glück, jeder auf seine Weise. Wir sprachen mit Regisseurin PiaMaria Gehle.

„Wir meinen es sehr ernst“
katze und krieg: „damit wir überleben“ in Kölns Innenstadtt – Premiere 09/26
„Ich verstehe mich als Lektorin der Geschichten“
Dramaturgin Wiebke Rüter über „In bester Lage“ am Schauspiel Köln – Premiere 08/26
Ein Straßenfeger im Osten des Reviers
33. Festival Welttheater der Straße in Schwerte
Dauerbrenner unter freiem Himmel
Das NN Theater Freiluftfestival 2026 – Prolog 08/26
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
„Was ist der Ursprung von Konflikten?“
Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Das Phantom der Keller
„Walter Bockmayer. Der andere Millowitsch“ am Theater der Keller – Auftritt 05/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26