11 Jahre nach dem Nagelbombenanschlag auf der Keupstraße setzte Birlikte zum zweiten Mal erfolgreich ein Zeichen unter dem Motto „Zusammenstehen, Zusammenleben“.
Das Kölner Künstler Theater zeigt in diesem Kindertheater, wie das Gift der braunen Mitläufer zur Zeit des Nationalsozialismus wirkte.
Laurie Penny, die bekannte Feminismus-Aktivistin der Generation Y, spricht über verlorene Jungs und Schlampen.
Bei der Lesung im Kölner Hinterhofsalon trifft Lyrik auf Comedy, Magie und Musik – eine schräge Mischung, in der unkonventionelle Experimente zum Programm gehören.
Ein zweites Mal soll am Sonntag beim Kulturfestival Birlikte ein Zeichen gesetzt werden „gegen Intoleranz und Fremdenhass, gegen religiösen und nationalistischen Terror jedweder Couleur und für eine offene und friedliche Stadtgesellschaft“.
Allein auf der Bühne und doch ein Spiegel der Welt: Das biennale Bonner Tanzsolofestival zeigt vom 12. bis 27. Juni Frauensoli aller Art als Gastspiele und Premieren. Geplant sind auch Open-Air-Vorstellungen.
Seit inzwischen 18 Jahren geben sich in den Sommermonaten im Atelier-Theater Humorschaffende die Klinke in die Hand, um vor einem Gratispublikum neues Material auszutesten.
Die argentinische Theatermacherin Lola Arias (*1976) spürt mit der Dramolett-Trilogie „Revolver-Traum / Striptease / Die Liebe ist ein Heckenschütze“ existentiellen Absurditäten nach.
Cy Colemans Musical-Klassiker „City of Angels“ überzeugte mit einem Ineinandergreifen von Bühnen-Realität und Film-Fiktion als „Gesellenstück“ von Studenten der Folkwang-Uni.
Die Bonner „Moby Dick“-Inszenierung des fringe ensembles hat wenig mit den Verfilmungen des Romans gemeinsam, dem Regisseur Frank Heuel doch angesichts der aktuellen Themen Fanatismus, Obsession und Religion ähnlich treu folgt.

Vom Gehen und Bleiben
Die Filmstarts der Woche
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26