In Köln wie in anderen Großstädten erscheint die Live-Musik schleichend auf dem Rückzug. Zu störend sind die Veranstaltungen vielen Städtern, hoch die Mieten, streng die Vorschriften. Ist uns die Clubkultur wirklich so wenig wert?
Im LVR-LandesMuseum Bonn sollten Hanns Zischler und Stefan Drößler über Kafka und das Kino berichten. Zischer, der allerdings verhindert war, suchte Kafkas Tagebücher nach Kino-Erwähnungen ab – und so manches Filmmaterial gibt es noch.
Nachdem die ersten beiden Tage der c/o pop schon einige Highlights zu bieten hatten, konnte man den nächsten Tagen frohen Mutes entgegenblicken. Maßgeblich dafür verantwortlich war der mit Acts vollgepackte Super-Samstag. Doch auch der Freitag bot spannende Live-Musik.
Das Musiktheater im Revier bringt Jacques Offenbachs Oper atmosphärisch dicht auf die Bühne, visuell und musikalisch überzeugt das Stück.
Ein breiter Spielbegriff liegt der Ausstellung zugrunde. Ob mit Maske, Theaterschminke oder Controller, das Spiel in ganz vielfältiger Form beeinflusst den Einzelnen wie die Gesellschaft.
Die heilige Johanna und Don Quijote kommen nach Bonn, das Theater der Keller zeigt, dass es sich in Unterwerfung ganz gut leben lässt.
Über 150 Acts und mehr als 30.000 Zuschauer: Zum zehnten Geburtstag beschenkte sich die c/o pop mit Rekordzahlen und Headlinern wie Moderat und AnnenMayKantereit. Aber auch das Gespür für die Newcomer von morgen scheinen die Veranstalter nicht verloren zu haben.
Wie alles begann: Im Zentrum der Ausstellung „Über Malen – Frühe Bilder“ stehen Gerhard Richters Tür-, Vorhang- und Fensterbilder der 60er Jahre als grundlegende Werke mit Blick auf seine Fragestellungen.
Der Blick in aktuelle Comics von Ralf König, Lewis Trondheim, Tina Brenneisen, Cosey, Ruppert & Mulot und Hervé Tanquerelle.

Reise zum Atlantik
Die Filmstarts der Woche
Machtinteresse
In Österreich wählen bereits 16-Jährige – Europa-Vorbild: Österreich
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Warmes Wummern
Larry Goldings Trio in Dortmund und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 04/26
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Leichmann statt Leichnam
„Unterweger“ am Schauspiel Köln – Auftritt 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Die unmögliche Schule
Teil 1: Leitartikel – Lernen und Lehren zwischen Takt und Freiheit
Olympische Ungeister
Holgers letzte Worte – 04/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte – Literatur 03/26
Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Das Werk von Künstlerinnen
„Von Louise Bourgeios bis Yoko Ono“ im MAKK – kunst & gut 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
„Es gibt wenig Akzeptanz für solche Einrichtungen“
Suchtforscher Daniel Deimel über das geplante Suchthilfezentrum im Pantaleonsviertel – Gleich Nebenan 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
Rauf mit der Hemmschwelle
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26