Sowohl in Rachmaninoffs „Francesca da Rimini“ als auch Puccinis „Gianni Schicchi“ steigen die Titelfiguren in die neun Höllenkreise ab. Premiere am 31. Januar.
Die hochkomplexe Inszenierung von Jörg Fürst befasst sich mit essentiellen Gedanken zu Wasser. Noch Ende Januar und Anfang Februar zu sehen.
Am 29. Januar gastiert der Sonderling im Reich der Jazzgitarre kurz vor seinem 75. Geburtstag im Jazzclub.
In seinem Kindertheaterstück befasst sich das Disdance Project mit „Wohlfühlorten“ – und zeigt, wie man mit kleinen Flügelschlägen Distanzen überwindet und Veränderungen erreicht. Noch im Januar und März zu sehen.
Bis heute amüsant geblieben ist die Oper um einen Barbier, der zwei alte Schwerenöter austrickst und zwei jungen Leuten zum Liebesglück verhilft. Ab dem 25. Januar ist sie in Bonn zu sehen.
Ein paar Mal „Carmen“ an der Oper, dann ein publikumsnahes Festkonzert mit den „Carmina burana“, im neuen Jahr ein Neustart mit Wagner und Strauss – besser kann es für den aktuellen GMD nicht laufen.
Schon zwei Jahre nach der Uraufführung im Jahr 2006 zählte das Stück zu den erfolgreichsten des 21. Jahrhunderts. Jetzt greift Regisseur Simon Solberg den Stoff erneut auf. Immerhin sei der Text so aktuell wie eh und je. Premiere am 23. Januar.
Im Konzerthaus Dortmund singen die Tenöre am 18. Januar Lieder und Duette von Franz Schubert, in Köln sind sie am 2. Februar mit Werken von gleich zwei Mozarts zu Gast.
Wie hängen unsere Entscheidungen mit unserem Denken und Fühlen und zusammen, wie mit unserem Umfeld und der Gesellschaft? Die Forschung an der Kölner Universität hat auch internationale Zusammenhänge im Blick.
In Gößners Kindertheaterstück ziehen Schausteller:innen umher und erzählen ihre Geschichten abseits von Normen und binären Geschlechtsidentitäten. Ab 17. Januar zu sehen.

Liedermacher und Legende
Die Filmstarts der Woche
„Zirkus wird oft auf Attraktion und Unterhaltung reduziert“
Zeit für Zirkus startet mit kostenloser Eröffnungsshow im Köln-Kalker CCCC – Premiere 11/26
Die magische Zehn
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 10 im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 10/26
Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26