Ein feierlicher Comedy-Abend zum Jubiläum unseres Magazins ist nur eines der Highlights des Komik-Monats Mai in Köln.
Interviews mit Experten und Prominenten bilden die Basis eines Stückes über den internationalen Schönheitswahn, das nach dem „Gesicht der Zukunft" sucht.
Zwei Jahre haben das Bonner Fringe Ensemble und die Schaubühne Lindenfels zusammen mit neun Autoren aus Europa an dem Projekt „Völkerschlachten“ gearbeitet, das jetzt unter dem Titel „Vor den Hunden“ zu sehen war.
Die vierstündige Dramatisierung des russischen Filmklassikers „Andrej Rubljow“ über das Gute und Schlechte im Menschen kann nicht ganz überzeugen.<>
Das Rose-Theegarten-Ensemble führt in Anlehnung von Célines Roman von 1932 ein anspielungsreiches Stück auf, das die Gesellschaft als absurd und gewaltbasiert dastellt.
Am Theater Bonn werden Shakespeares Königsdramen zurück auf die Bühne gebracht. Ende Juni kann man mit den „Rosenkriegen“ bereits einen Vorgeschmack auf die nächste Spielzeit bekommen. Außerdem: Niederländische Künstler an der Studiobühne Köln.
Der Leiter der Studiobühne denkt europäisch. Mit erweiterten Kapazitäten soll ein „Labor für zeitgenössisches Theater" entstehen, das über die Region hinausstrahlt.
Die finanziell angeschlagene Freie Szene in Köln muss weiter bangen, während an anderer Stelle über neue Millionenprojekte gesprochen wird. Am 12. Mai kann man sich einmischen.
Kabarettist, Comedian, Magier in Personalunion: Detlef Simon, besser bekannt als DESiMO, tritt mit seinem Programm „Übersinnlose Fähigkeiten“ in Bonn auf.
Mit Erwachsenen in den Rollen der Teenager vergegenwärtigt das Stück ein Kapitel des Kölner Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.

Im Netz der Lügen
„Dear Evan Hansen“ am Jungen Theater Bonn – Prolog 03/26
Die Anarchie der Wörter
„Terrorist:innen“ am Orangerie Theater – Auftritt 03/26
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Rache und Gerechtigkeit
Feministische Version der „Orestie“ am Schauspiel Köln – Prolog 02/26
Hüpfen, nicht denken
„Du musst dich entscheiden!“ am Schauspiel Köln – Auftritt 02/26
„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“
Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Über zwei Ikonen
„Marlene Piaf“ am Theater der Keller – Theater am Rhein 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Von der Aufgabe des Denkens
Audiowalk „Jeder stirbt für sich allein“ in Köln – Auftritt 11/25
„Ein armes Schwein, aber auch ein Täter“
Regisseur Hans Dreher und Schauspielerin Laura Thomas über „Laios“ am Theater im Bauturm – Premiere 11/25
Utopie auf dem Rückzug
Bertha von Suttners „Die Waffen nieder“ am Theater Bonn – Prolog 10/25
Gegen sich selbst antreten
„Fünf Minuten Stille“ am Kölner FWT – Theater am Rhein 10/25
Muttärr! Oder: Dschungelbuch in Ulm
„Man kann auch in die Höhe fallen“ am Theater Der Keller – Auftritt 10/25
„Wir führen keine Monster vor“
Regisseurin Nicole Nagel über „Aufruhr der Stille #MeTooInceste“ am Orangerie Theater – Premiere 10/25
Schreib dich frei!
„Botin“ in der Alten Versteigerungshalle auf dem Großmarkt – Theater am Rhein 09/25
Die Moralfrage im Warenhaus
„Aufstieg und Fall des Herrn René Benko“ am Schauspiel Köln – Prolog 09/25