Das NS-DOK gehört zu den Kölner Institutionen, die die Gegenwart aufmerksam an der Vergangenheit reiben, die mahnen und sich mit ihrem Programm in die Stadt hinaus äußern – und diese ebenso in ihre Räume holen. Vor den Erfahrungen des NS-Regimes und jüngsten Entwicklungen in Politik und Gesellschaft fordert die neue Ausstellung zum demokratischen Zusammenhalt auf, benennt die Bereiche, die unser Leben bestimmen und in denen Kommunikation stattfindet. Die Ausstellung gliedert sich in die Felder Wohnen, Arbeiten, Feiern und Erinnern. Sie fordert implizit auf, sich einzubringen und seine Stimme zu erheben. Ganz wichtig!
We … Together | bis 1.3. | NS-Dokumentationszentrum | 0221 22 12 63 32
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Mahnmal gegen Unmenschlichkeit
„Die Verleugneten“ im Kölner NS DOK – Kunst 11/25
Kunstwerk Demokratie
„We … Together“ im NS Dokumentationszentrum – Kunst 10/25
Demokratie braucht Demokraten
„AfD verbieten: Probleme gelöst?“ im NS-Dok – Spezial 03/25
Wege in den Untergang
„Arrest“ im NS-Dokumentationszentrum Köln – Theater am Rhein 10/24
Die Freiheit ist feminin
„Antifeminismus“ im NS-Dokumentationszentrum – Kunstwandel 09/24
Zeitlose Seelenstifter
„Kulturretter:innen“ im NS-Dok – Spezial 06/24
„Gedenken ist kein rückwärtsgerichtetes Tun“
Seit rund einem Jahr leitet Henning Borggräfe das NS-Dok – Interview 10/23
Symbole für die Ewigkeit?
„Haut, Stein“ im NS DOK – Kunst 10/22
Gott und Nationalsozialismus
Theo Beckers Bilder im NS DOK – Kunst 07/22
Die letzte Bastion der Freiheit: Humor
„Philibert & Fifi“ im EL-DE Haus – Interview 10/21
Humor gegen Unmenschlichkeit
„Philibert und Fifi“ im EL-DE Haus – Kunst 09/21
Nicht politisch
„1934 – Stimmen“ von Futur3 fragt, wie Menschen sich radikalisieren – Auftritt 10/20
Funkelnde Farben
Yayoi Kusama im Museum Ludwig
Mit Malerei
Monika Baer im Kunstverein
Vom genauen Sehen
Qiu Shihua bei Karsten Greve
Malerei als Bewusstwerdung
Roy Aurinko bei Jari Lager
Gesten des Mitgefühls
Isaac Chong Wai im Kollwitz Museum
Ein Traum vom Fliegen
Josep Riera i Aragó in der Galerie Boisserée
Erinnerungen an die Zerstörung
Tom Schulz im Stadtgarten
Der Schwarze Messias
Scholastique Mukasonga liest in Köln
Radau im Ruhrpott
Mille Petrozza in der Stadthalle
Erleben und Erzählen
Diskussion „Das bin doch ich!?“ in den Balloni-Hallen
Rechts abgebogen
Jana Hensel liest im Literaturhaus
Angesagt uncool
Spidergawd in Gebäude 9
Jazz in Farbe und Großformat
Emma Rawicz in Leverkusen