Berühmt wurden die Künstler mit ihren Typologien von Industriebauten aus der ganzen Welt. Die Ausstellung bis zum 1. Februar nähert sich dem Werk mit wechselnden Herangehensweisen.
Das Trio Beyond Dragons lädt am 26. Oktober zu einem virtuosen Soundtrip, der keine musikalischen Grenzen kennt.
Die Auswahl von knapp 25 Gemälden zeigt ein weites Spektrum an Blumengattungen, an Bildformen und Genres und an Symboliken und Allegorien. Bis Ende Mai 2026 in Köln.
Die Ausstellung motiviert ihre Besucher:innen ungezwungen dazu, sich zu elementaren Themen des gesellschaftlichen Miteinanders eine Meinung zu bilden. Bis 1. März zu sehen.
Kölns Kultur steht auf dem Prüfstand: Bauschäden, Schließungen, Sparzwänge. Der Kölner Kulturrat fordert mehr Mut zu Reformen – besonders bei städtischen Häusern.
Julie Grothgars Bühnenadaption von Joachim Meyerhoffs Roman ist die Hochgeschwindigkeits-Selbstreflexionsorgie eines tragischen Protagonisten. Noch im Oktober zu sehen.
Im Gespräch mit WDR-Journalist Ulrich Noller stellte der Schriftsteller, Reporter, Publizist und habilitierte Orientalist sein neues Buch vor: „Wenn sich unsere Herzen gleich öffnen. Über Politik und Liebe“.
Wer Demokratie, Diskurs und Kritik für verzichtbar hält, kann bei der Kultur leichten Herzens kürzen. Alle anderen dürfen sich wundern, warum ausgerechnet hier das Geld fehlen soll.
Drei Abende mit unterschiedlichsten Genres bilden im Oktober das bunte Publikum in der Kölner Philharmonie ab.
Zu den namhaften Gästen des Klarinettenfestivals zählen bei der diesjährigen Ausgabe vom 12. bis 18. Oktober der Trompeter Markus Stockhausen und die Querflötistin Naïssam Jalal.

Die offene Rechnung
Die Filmstarts der Woche
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
Bilder in Sorge
„Amazônia“ von Sebastião Salgado im Rautenstrauch-Joest-Museum – kunst & gut 12/25
„Je größer das Vermögen, desto geringer der Steuersatz“
Teil 1: Interview – Finanzwende-Referent Lukas Ott über Erbschaftssteuer und Vermögensungleichheit
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25