Am 22. Februar spielt die Bratschengruppe des Gürzenich-Orchesters ein eigenes Kammerkonzert. Die Bandbreite des Programms reicht von Johann Sebastian Bach bis hin zu Metallica.
Eigentlich sollte Friedman mit Moderator Lorenz Beckhardt (WDR) über die Frage „Ist Antisemitismus jetzt woke?“ sprechen, widmete sich jedoch einem größeren Sujet: Der Würde des Menschen.
Was ist eigentlich die „Unschuldsvermutung“? Und wie genau läuft ein Gerichtsprozess ab? Mit ihrem Kinderkrimi zeichnen die Autorinnen ein spannendes Bild unseres Rechtssystems.
Das Setting in Teresa Doplers „Monte Rosa“ ist denkbar einfach – und doch erstaunlich mehrdeutig. Am 22. und 23. Februar zu sehen.
Während Saxophonistin Asya Fateyeva am 18. Februar in Alt- und Sopranlage Glazunov und Villa-Lobos spielt, führt Dirigentin Gemma New Tänze von Manuel de Falla und Leonard Bernstein auf.
Zum Auftakt präsentieren sich den Besucher:innen bis zum 23. Februar die Werke von mehr als 50 Künstler:innen aus allen Genres auf einer rund 60 Quadratmeter umfassenden Fläche.
„Trost“ kann die Jazzgemeinde in manch lyrischer Passage dieser Klein-Band aus akustischem Piano und Schlagzeug finden, die am 16. Februar in Ratingen zu hören ist.
Wie reagieren Künstler:innen auf die Wahrnehmung ihrer Werke? Innenansichten zum Thema „Empfindsamkeit“ beleuchten den Berufsstatus in einer Metropole, die darauf beharrt, Kunststadt zu sein.
Eine erstaunliche Stringenz durchzieht die Arbeiten von Reut Shemesh, in denen sie das Individuum sichtbar macht, bevor es vom Zwang der Gruppe vereinnahmt wird.
Im Podiumsgespräch zur Filmvorführung diskutierten die Teilnehmer konkrete Fluchterfahrungen sowie politische und zivilgesellschaftliche Standpunkte zum Umgang mit Flucht, Asyl und Integration.

Die sexuelle Erfüllung
Die Filmstarts der Woche
Aus der Zeit gefallen
Ron Sexsmith in der Kölner Kulturkirche – Musik 07/26
Wenn es kein Morgen gibt
Derya Yıldırım & Grup Şimşek im Düsseldorfer zakk – Musik 07/26
„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Die Ordnung unter dem Himmel
Victoria Bell mit einer Skulptur und Bildern im Kolumba – kunst & gut 07/26
Dem Tod abgerungen
„Eddos goldenes Lächeln“ von Stella Gaitano – Literatur 07/26
„Was ist der Ursprung von Konflikten?“
Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26
Bildung für die diverse Gesellschaft
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Kölner Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26