Tremezza von Brentano berichtet in ihren Selbstbildnissen über Jahrzehnte hinweg von ihrem Leben als Malerin in der großstädtischen Urbanität.
Die Kölner Regisseurin porträtiert den US-Staranwalt Ken Feinberg, der auf Entschädigungsverhandlungen spezialisiert ist und für seine Vermittlung zwischen Firmen, Politikern und Opfern nach 9/11, der BP-Ölkatastrophe oder dem VW-Skandal bekannt ist.
Eine neue Inszenierung von Mozarts komischer Oper folgt in Bonn auf „Così fan tutte“ und „Don Giovanni“ – ausverkaufte Premiere war am Sonntag.
Die vierjährige Projektförderung für freie Theatergruppen trägt bereits wesentlich dazu bei, dass Kölner Ensembles existieren können und im Wettbewerb mit anderen Städten bessere Chancen haben.
Das wird doch Scheiße by Schamoni. Am Freitag konnte man im Gloria bestaunen, wie einer aus Gold ebensolche macht und die menschliche Dummheit vorführt.
Es wird gespielt, wie es gespielt wird. Im Depot 2 verblasst eine graue Welt zur Musik eines Violin-Quartetts.
Hauptmann beschrieb 1892 das Elend der schlesischen Weber, die durch Industrialisierung und Mechanisierung in ihrer Existenz bedroht sind. Armin Petras holt das Stück am Schauspiel Köln zurück auf die Bühne.
Der Kölner Karneval hat seinen Ursprung in der Aufmüpfigkeit gegen preußischen Militarismus, doch von dieser subversiven Energie ist heute nichts mehr zu spüren. Erst die Stunksitzung brachte wieder Politik ins Brauchtum.
A.Tonal.Theater hat ein städteübergreifendes, crossmediales Projekt zum Heimatbegriff gestartet, in dessen Zentrum eine Inszenierung steht, die gestern ihre Kölner Premiere hatte.
Satire muss kritisch sein und Themen zuspitzen, um zur politischen Meinungsbildung beizutragen, sagt Medienwissenschaftler Benedikt Porzelt. Er spricht mit uns über den Spagat zwischen Kunstfreiheit und Persönlichkeitsrecht.

An die Grenzen
Die Filmstarts der Woche
Die magische Zehn
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 10 im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 10/26
Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26