Einfach mal zu lachen, will in Zeiten politischer Korrektheit wohlüberlegt sein.
Kunst zum entdecken: Auf der ehemaligen Kölner Liste finden sich für Normalverbraucher bezahlbare Werke, denen es für die Art Cologne noch an Bekanntheit fehlt.
Mit zwei Montagskonzerten und der Teilnahme am Acht Brücken-Festival mischt das vielreisende Ensemble für zeitgenössische Musik diesen Monat im Musikleben vor Ort mit.
Liegt die noch abwechslungsreiche Zeitungslandschaft Kölns bald brach? Ein Bericht in der Branchenzeitschrift Horizont sorgt für Unruhe.
„Will ich Mutter sein?“, fragt sich Sheila Heti und schreibt über den Druck Mutter zu werden, den viele Frauen spüren. Wer sich jedoch für Kinder entschieden hat, konnte mit diesen die lit.kid besuchen.
Über die neuen Alben von Ustad Saami und Altin Gün, die neue Ausgabe der Serie Nigeria 70 und Dirk von Lotzows Schritt vom Song- zum Buchtexter.
Protagonisten der Kölner Kulturszene haben Mitte März eine gemeinsame Position formuliert und insbesondere ein Mitspracherecht eingefordert.
„filmscout“ ist eine Führung, bei der einfache Parkplätze zu bedeutenden Stätten der Filmhistorik werden. Filmliebhaber Josef Haas-Achenbach zeigt vergessene Plätze der Kölner Kinokultur.
Am 5. und 6. April widmet sich das diesjährige Forum neuer Musik in den Gebäuden des Deutschlandfunks der zeitgenössischen Musik unter einem thematischen Schwerpunkt zu Migration und Integration.
Am 5. April beginnt das von Christoph Spering und Mélanie Froehly übernommene Fest für Alte Musik, das mit Konzerten, Diskussionen und Aktivitäten ein großes überregionales Publikum ansprechen möchte.

Die offene Rechnung
Die Filmstarts der Woche
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
„Je größer das Vermögen, desto geringer der Steuersatz“
Teil 1: Interview – Finanzwende-Referent Lukas Ott über Erbschaftssteuer und Vermögensungleichheit
Bilder in Sorge
„Amazônia“ von Sebastião Salgado im Rautenstrauch-Joest-Museum – kunst & gut 12/25
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25