Zum runden Jubiläum der LGBT-Filmpreise auf der Berlinale standen bei der Preisverleihung auch tagesaktuelle politische Fragen im Mittelpunkt.
Wo verlaufen die Grenzen zwischen den Bildern und der Wirklichkeit? Eine Frage, die der Titel der Ausstellung „Playing and Reality“ mit Werken von EJ Major aufwirft.
An der Studiobühne weben zweiPolitiker und ein Wirtschaftsexperte ein Netz aus Instant-Statement und antrainierten Verhaltensschleifen. „Wohin des Weges – Volksvertreter?“ kommt nach Köln. Außerdem in Planung:„Lehman Brothers.“ am Schauspiel Köln.
"Politisches Framing. Wie eine Nation sich ihr Denken einredet – und daraus Politik macht" heißt das neue Buch der Linguistin Elisabeth Wehling, das sie am Mittwoch in Köln dem Publikum vorstellte.
Falk Richters „Nothing Hurts“ begleitet junge, narzisstische Menschen durchs Nachtleben. Eine Inszenierung von Andrea Imler.
Der Roman „Gehen, ging, gegangen“ setzt sich mit sozialem Engagement für Asylsuchende auseinander. Eine Geschichte, die nicht aktueller sein könnte, ein Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz.
Der langjährige Moderator des Preises der Deutschen Filmkritik, Burghart Klaußner, stand in diesem Jahr selbst mal wieder auf dem Siegertreppchen.
Im 25. Jahr des Bestehens der Film- und Medienstiftung NRW lud diese gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum 15. NRW-Empfang auf der Berlinale ein.
Ein Mann und eine Frau treffen sich im Wartesaal des Friedhofs, auf dem sie vor zehn Jahren ihr Kind beerdigt haben. Das weckt Erinnerungen. Ein Zweipersonenstück der holländischen Autorin Lot Vekemans.
Das von Claudio Abbado gegründete Mahler Chamber Orchestra unter Leitung von Daniel Harding tourt mit Mahlers aufwendiger 2. Sinfonie.

Liedermacher und Legende
Die Filmstarts der Woche
Die magische Zehn
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 10 im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 10/26
Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26