Der heute 77-Jährige „Sprayer von Zürich“, dessen Graffiti nachträglich als Kunst anerkannt wurden und der sich heute auf Zeichnungen und Radierungen konzentriert, trägt mit einer Benefizausstellung zum Casa Colonia bei.
Brigitte Gauchel und Christel Aring leiten seit 14 Jahren einen Kultursalon nahe der Luxemburger Straße, der nicht nur als Jazz-Spielstätte geschätzt wird.
Wenn im Kölner Scala das neue Travestiestück startet, kann der Karneval auch nicht mehr so lange hin sein.
Ein Ausflug ins Mittelalter aus der Feder von Nèjib, ein Zeugnis aus der Renaissance, sowie Geschichten aus dem Hier und Jetzt von Nacha Vollenweider und Riad Sattouf – neue Comics, vorgestellt von Christian Meyer-Pröbstl.
Der Ire aktualisiert in seinem Roman die „Wahlverwandtschaften“, lässt wie einst Goethe zwei Paare aufeinandertreffen und stürzt einen Künstler in die Krise.
Viele Kinos wurden in den letzten Jahrzehnten geschlossen. In letzter Zeit ging es aber wieder bergauf und die Zahl der Leinwände hat zugenommen.
Eine Komödie um Täuschung und Verwechslung, die 1668 Premiere feierte, über die man aber heute noch lachen kann. Sie wurde später noch von Heinrich von Kleist für die deutsche Bühne adaptiert.
Die Pariser Band Les Yeux d‘la Tête spielte am Freitagabend im Stadtgarten in der Kompott-Partyreihe. Sie macht aus Alltagsthemen eine Musik ohne Etikett, die immer neue Einflüsse in französischsprachigen Chanson und Rock aufnimmt.
Wahlempfehlungen für neue Romane, zum Beispiel für „4 3 2 1“ von Paul Auster, „Beton Rouge“ von Simone Buchholz, „Vergewaltiger“ von Les Edgertons sowie für die Hörspielfassung von „Sartana“ von Leonard Koppelmann.
Kunst und Methode: Christoph Lajendäcker hat in aufeinander bezogenen Bildern, Skulpturen und Grafiken eine künstliche Landschaft entstehen lassen, die keine endgültige Gestalt hat.

An die Grenzen
Die Filmstarts der Woche
Die magische Zehn
Gustav Mahler Sinfonie Nr. 10 im Konzerthaus Dortmund – Klassik an der Ruhr 10/26
Kehrseite der Fröhlichkeit
Niki de Saint Phalle im Kunstpalast in Düsseldorf – Kunst in NRW 10/26
Große Stimmen am Rhein
Reihe „Weltstars in Bonn“ an der Oper Bonn – Prolog 10/26
Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26