Sie gehörten unterschiedlichen Generationen an, reagierten beide mit utopischen Entwürfen auf ihre Zeit. Bis Ende März sind sie zusammen im Kaiser Wilhelm Museum zu sehen.
Für Akademiker ist der Weg in den Job nicht immer leicht. Der WILA Bonn hilft ihnen, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren – mit Stellenangeboten, Beratung und einem Blick auf aktuelle Herausforderungen.
Der Doppelabend am Theater Hagen kombiniert die beiden Werke von Tschaikowsky und Strawinsky und befasst sich unter anderem mit Lichtsymbolik und Erkenntnis. Ab Mitte Februar zu sehen.
Im Interview spricht Lippmann über seine Inszenierung von August Strindbergs meistgespieltem Stück und die Einstellung des schwedischen Autors gegenüber Frauen. Ab 14. Februar zu sehen.
Der letzte, autofiktionale Roman der dänischen Autorin handelt von einer Frau, die von einer vergangenen Liebe enttäuscht ihrem inneren Kind Freiheit schenkt und sich literarisch austobt.
Über falsche Zitate, verlorenes Vertrauen und die Macht der Gewohnheit bei Wahlen.
Das Festival feiert im Februar das 20jährige Bestehen des Ensemblenetzwerks Freihandelszone.
Die Wirtschaftskrise trifft den Kern deutschen Selbstbewusstseins, Frust und Verunsicherung sind groß. Mit Ökonom Achim Truger sprechen wir über die Ursachen und die Folgen für den Bundestagswahlkampf.
Die Autorin verbringt in ihrem autobiografischen Roman eine Nacht im Versteck der Familie Frank. Beim Lesen wird spürbar, dass sie ihren Zugang erst beim Schreiben findet.
Derksens Texte sind melancholisch und nachdenklich, sie befassen sich mit Selbstreflexion, Sehnsüchten und zwischenmenschlichen Beziehungen. Nach dem Konzert nimmt er sich Zeit für seine Zuhörer:innen – sehr sympathisch!

Wilde Nächte
Die Filmstarts der Woche
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
„Je größer das Vermögen, desto geringer der Steuersatz“
Teil 1: Interview – Finanzwende-Referent Lukas Ott über Erbschaftssteuer und Vermögensungleichheit
Bilder in Sorge
„Amazônia“ von Sebastião Salgado im Rautenstrauch-Joest-Museum – kunst & gut 12/25
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25