Am 20. Juni vor 200 Jahren wurde Jacques Offenbach geboren. Zur Feier finden im Rahmen des Jacques Offenbach Festivals verschiedene Konzerte, Diskussionen und Theateraufführungen statt.
Die katholische Kirche steckt in einer Glaubwürdigkeits-Krise. Viele Frauen wollen nicht mehr länger warten und treten mit der Aktion „Maria 2.0“ und konkreten Forderungen für eine Veränderung ein.
Die Uraufführung des Werkes zur Pariser Weltausstellung 1867 hält den angereisten Fürsten und Staatsmänner Europas ironisch den Spiegel ihrer Herrschaft und Kriegslust vor und gibt sie dem Spott preis.
Jac Leirner kommt aus Sao Paulo und ist die erste Künstlerin aus Brasilien, die mit dem Wolfgang-Hahn-Preis ausgezeichnet wird. Das Museum Ludwig zeigt eine Ausstellung mit ihren Werken.
In der Stückentwicklung nach Ödön von Horváth stehen Schauspieler des Ensembles und Schüler aus Bonn gemeinsam auf der Bühne.
Über Kapitalismus, Solidarität und Krieg – Regisseur Oliver Frljić im Interview zu seiner Inszenierung Brechts am Schauspiel Köln.
Anlässlich des Bauhaus-Jubiläums widmen sich das MAKK in Köln und das Bonner Frauenmuseum den Beiträgen von Frauen.
Im Juni treten in Köln unter anderem die Reggae-Urgesteine Inna de Yard auf, aber auch das Trio Ex Hex und die Kanadierin Marie Davidson.
Normalerweise dient die Musik eher der Unterstützung des Tanzes. Philip Mancarella nutzt Musik aber ganz anders und lässt sie auf die Bewegungen reagieren.
Seit mehr als 20 Jahren nutzt das Atelier Theater den Sommer, um dem Comedy-Nachwuchs eine Chance zu geben – und zwar jeweils gleich eine ganze Woche lang. Das ist auch in diesem Jahr nicht anders.

Die offene Rechnung
Die Filmstarts der Woche
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
Auszeit der Ewigkeit
„Pyrofems“ von Wehr51 im Studio Trafique – Auftritt 12/25
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Gegen die Vermüllung der Stadt
Teil 1: Lokale Initiativen – Umweltschutz-Initiative drängt auf Umsetzung der Einweg-Verpackungssteuer
„Man spürt den Theatermenschen“
Dirigent Daniel Johannes Mayr über die Bonner Wiederentdeckung der Oper „Die Ameise“ – Premiere 12/25
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
Bilder in Sorge
„Amazônia“ von Sebastião Salgado im Rautenstrauch-Joest-Museum – kunst & gut 12/25
„Je größer das Vermögen, desto geringer der Steuersatz“
Teil 1: Interview – Finanzwende-Referent Lukas Ott über Erbschaftssteuer und Vermögensungleichheit
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25