Die Clubkultur wurde durch die Corona-Krise mit am stärksten getroffen. Ab dem 13. März 2020 gab es keinerlei Möglichkeit, weiterzumachen.
Kaija Saariahos Oper „L´Amour de Loin“ greift die Dichtungen Jaufré Rudels auf und setzt sie musikalisch in neue Zusammenhänge. Ab dem 27. Oktober wird die Inszenierung in der Oper Köln zu sehen sein.
Der Reichtum vieler westlicher Länder wäre ohne die Unterdrückung und Ausbeutung ehemaliger Kolonien nicht möglich gewesen. In den Niederlanden beginnt eine Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit.
Das Ensemble Spiegelberg inszenierte mit LTK4 – Klangbasierte Künste im Lutherturm eine Spirituelle Reise.
Der mit New Model Army bekannt gewordene Sänger und Komponist präsentierte sein neues Solo-Album „Surrounded“ vor 400 Zuschauern.
Der in Köln lebende irakische Schriftsteller stellte gestern die deutsche Übersetzung von „Mein Onkel, den der Wind mitnahm“ im Comedia Theater vor, der Bezüge zu den von Krisen geprägten Lebenswegen im Mittleren Osten aufweist.
Ein zentrales Merkmal der ausgestellten Bilder ist der Naturalismus der Figurendarstellung.
Die Zeichnungen des Künstlers Philibert Charrin erzählen von seiner Zeit als Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland. Sie sind ab dem 29. September als Ausstellung zu sehen.
Das Projekt der Londoner Künstlerin Clare Patey lädt Besucher noch bis zum 3.10. dazu ein, wortwörtlich in fremde Schuhe zu schlüpfen, um sich in fremde Perspektiven hinein zu versetzen.
Das Projekt „Der empathische Körper“, eine Köln-Bochumer Co-Produktion, geht am 23. September in die zweite Runde.

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