In einer Benefiz-Aktion versteigerte die Kölnerin das großformatige Unikat für 1111,11 Euro und bietet darüber hinaus 200 signierte Drucke zum Verkauf an.
Vom 20. bis zum 28. Mai beschäftigt sich das Festival in diesem Jahr mit den Entwicklungen in Komposition, Instrumentenbau, Präsentation und Rezeption der Alten Musik.
In der szenischen Lesung, die noch am 20. Mai zu sehen ist, werden Texte ukrainischer Dramatiker:innen dargestellt, die von ihren Leben während dem Einmarsch Russlands erzählen.
Anja Kolacek und Mark Leßle haben der Stadt ein Konzept für das Otto-Langen-Quartier vorgelegt, das eine Blaupause für eine zeitgemäße Stadtplanung sein soll.
Zwei Dutzend Künstler quer durch die Generationen haben sich mit dem flüchtigen, unsichtbaren Material, der Luft, beschäftigt und versucht, es zu bändigen, in Hüllen zu pressen. Bis zum 19.6. zu sehen.
Nicht das Gefühl an sich, sondern des Menschen Umgang mit der Wut sorgt für kleine wie große Tragödien. Mit der Inszenierung, die am 20. und 21. Mai zu sehen ist, erschafft das Theater eine Ode an die Freude und den Sanftmut.
In vielfältigen Choreographien treten internationale Tänzer in Solos sowie Duos am 20. und 21. Mai auf.
Mit seiner Reihe „Filmgeschichten“ bündelt das Filmforum Filme, die in einem besonderen Kontext stehen. Vom „Müßiggang“ bis hin zur „Revolution“ zogen sich in der Vergangenheit die übergreifenden Themenfelder – zwischen Mai und Dezember nun wirft die Filmreihe ihr Auge auf „Dreiecksgeschichten“.
Unter dem Eindruck der Krim-Besetzung durch Russland entstand der Verein, der Hilfstransporte organisiert und derzeit über 400 Menschen betreut. Helfende Hände sind willkommen.
Gleich zwei Opern bzw. Operetten mit großen Weltstars wie Jessica Pratt, Lawrence Brownlee und Daniela Fally werden im Rahmen des Festivals aufgeführt.

So klingt Fühlen
5. stARTfestival in Leverkusen – Festival 03/26
Was vom Amte übrig blieb
Die Filmstarts der Woche
„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“
Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26
Das Werk von Künstlerinnen
„Von Louise Bourgeios bis Yoko Ono“ im MAKK – kunst & gut 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Die Gitarre für jede Tonart
Hanno Busch in Gelsenkirchen, Köln und Viersen – Improvisierte Musik in NRW 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Chorstadt rund um den Dom
Drei Konzerte an einem Tag in Köln – Klassik am Rhein 03/26
In Bochum an der Themse
„Eine Bühne voller Händel“ im Bochumer Musikforum Ruhr – Klassik an der Ruhr 03/26
„Es gibt wenig Akzeptanz für solche Einrichtungen“
Suchtforscher Daniel Deimel über das geplante Suchthilfezentrum im Pantaleonsviertel – Gleich Nebenan 03/26
Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
Rauf mit der Hemmschwelle
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Köln
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Der Kanzler und Hegel
Jetzt ist aber auch mal gut mit diesem ganzen Minderheitengedöns! – Glosse
Unerhörte Musik
Festival Her:voice in Essen – Oper in NRW 03/26
„Man darf auswählen, wem man sich unterwerfen will“
Teil 1: Interview – Religionssoziologe Gert Pickel über christliche Influencer
Atem eines großen Erzählers
„Wintermythologien“ von Pierre Michon – Textwelten 03/26
Raus aus der Grauzone
Teil 3: Lokale Initiativen – Solidarisch und unbeirrbar: Wuppertals Frauenverband Courage
Helden und große Gefühle
Die fulminanten Choreographien von Brig Huezo – Tanz in NRW 03/26
Weg der Erleuchtung
„Awakening“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Was zu beißen
Holgers letzte Worte – 03/26
Glaube und Geld
Teil 1: Leitartikel – Gegen den milliardenschweren Kulturkampf der rechten Christen hilft kein Beten
Ein Lächeln auf den Lippen
„Smile!“ in den Fotoräumen des Museum Ludwig – kunst & gut 02/26