Köln widmet dem Universalkünstler vom 10. bis zum 12. Februar ein kleines Festival mit mehreren Konzerten und einer Ausstellung in der Musikhochschule und der Alten Feuerwache.
Diese neueste literarische Miniatur, in der die Autorin mit ihrer kennzeichnenden Schärfe und Ehrlichkeit vorgeht, handelt von einer vergangenen Beziehung zu einem dreißig Jahre jüngeren Studenten.
Die Figuren in Nuran David Calis neuem Stück, das noch am 10. und 14. Februar gezeigt wird, sind in einer verstörenden Atmosphäre der Ungewissheit und Distanz gefangen.
Die schachbrettartige Stadtstruktur wird genutzt, um zwischen Querstraßen verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen – die Superblocks.
Die Comics im Februar sind mal klug, unterhaltsam und topaktuell wie bei Lewis Trondheim oder stilsicher und emotional wie bei Michel Rabagliati.
Riesige Möbel und Mittelstandsprobleme: Moritz Sostmann inszeniert das Stück, das am 4. und 8. Februar zu sehen sein wird, als Groteske.
Das Ensemble A.tonal.theater geht vom 9. bis 12. Februar in seiner Inszenierung der Frage nach, ob Authentizität und Schauspielkunst sich auf der Theaterbühne widersprechen.
Fantastische Märchenmusik: Vom 2. bis 5. Februar widmet Dortmund die Reihe „Zeitinsel“ einer Meisterkomponistin.
Einem breiten Publikum wurde der Schauspieler im Jahr 2018 bekannt, als er eine der Hauptrollen in Lars Kraumes „Das schweigende Klassenzimmer“ übernahm. Jetzt ist er in Alex Schaads Langfilmdebüt zu sehen, das am 2. Februar in den Kinos anläuft.

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Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
Bilder in Sorge
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