Im ersten Jahr nach dem runden, 60. Jubiläum präsentiert sich das älteste Kurzfilmfestival der Welt gewohn diskussions- und experimentierfreudig.
Dominik Graf spricht über die deutsche Film-Misere zwischen Filmförderung, Indoktrination, Filmkanons und öffentlich-rechtlichen Gremien.
Auf Einladung der filmsociety sprach Fernseh- und Filmregisseur Dominik Graf über den Schiller-Film „Die geliebten Schwestern“ und seine neueren Projekte.
Als Veranstaltung der Freien Volksbühne diskutierte eine Expertengruppe nach der Vorführung des Films „Yoole“ über die Situation von Migranten.
Der Kölner Regisseur Jan Martin Scharf erzählt von Jugendlichen, die in der DDR der 80er Jahre westliche Einflüsse aufnehmen. Der Film feierte im Cinvenova seine Deutschlandpremiere.
Syllas Tzoumerkas präsentierte in Köln seinen Film „A Blast – Ausbruch“, der die gegenwärtige Situation in Griechenland beleuchtet.
Akribisch, informativ, spannend – und fast eine Doktorarbeit fürs Universum. Jan Schlieckers „Roddenberrys Idee“ im Marburger Schüren Verlag erscheint 50 Jahre nachdem die erste Klappe zu „Raumschiff Enterprise“ fiel.
Bei der 51. Adolf-Grimme-Preisverleihung hatten mal wieder die öffentlich-rechtlichen Sender die Nase vorn.
Kann man den Oscar für den „Besten Film“ in positive Beziehung zu deutschem Publikumsinteresse setzen? Scheinbar immer weniger.
Rainer Bock wurde 1954 in Kiel geboren. Durch seine Rollen in „Im Winter ein Jahr“ und „Das weiße Band“ wurde er zum gern besetzten Filmschauspieler. Ab dem 16. April ist er im Kino in „Dessau Dancers“ als Trainer einer DDR-Breakdance-Gruppe zu sehen.

Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25